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Politik

NDR hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

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Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

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  • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die
  • handfesten Berufen nachgehen und
  • Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.
  • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,
  • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.
  • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

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13 Kommentare
  • Willi sagt:

    Landleben, einst Normalität, heute suspekt bis völkisch = Nazi, mindestens demokratiuntauglich. Gewissen Individuen genügt ein Gedankenkette, die ihrer verkorksten persönlichen Agenda Antrieb verleiht, sich wichtigtuerischen Ideologien zu verschreiben.

  • Willi sagt:

    Landleben, einst Normalität, heute suspekt bis völkisch = Nazi, mindestens demokratiuntauglich. Gewissen Individuen genügt ein Gedankenkette, die ihrer verkorksten persönlichen Agenda Antrieb verleiht, sich wichtigtuerischen Ideologien zu verschreiben.

  • berge r. sagt:

    Ja was in DEUTSCHLAND noch vor 80 Jahren ganz normal war paßt diesen BOLSCHEWISTEN nicht

  • berge r. sagt:

    Ja was in DEUTSCHLAND noch vor 80 Jahren ganz normal war paßt diesen BOLSCHEWISTEN nicht

  • Kerstin Korda sagt:

    Ich sag nur eins… Herr lass Hirn regnen. Wo ist der entlaufen ?

  • da Silva sagt:

    Die “Berühmtheit” mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. Frei nach Heiner Geißler

  • da Silva sagt:

    Die “Berühmtheit” mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen. Frei nach Heiner Geißler

  • Anonymous sagt:

    Wer Tomaten und Gurken ohne Monsanto in seinen eigenen Garten anbaut der muß ein NAZI sein. Meine Fresse ist dieses Land verblödet.

  • Anonymous sagt:

    Wer Tomaten und Gurken ohne Monsanto in seinen eigenen Garten anbaut der muß ein NAZI sein. Meine Fresse ist dieses Land verblödet.

  • Kurt Pötschke sagt:

    Wenn ich schon Antonio-Amadeu-Stiftung höre: Dieses jämmerlich Drecknest, da auch noch von den Linkstypen in unserer Verwaltung gefördert wird! Dieser Journaille-Typ fördert ingewollt genau das, was er bekämpfen will: Den Wunsch der Bürger, dass solchen Schmarotzertypen von einem härteren Regime eine Schaufel in die Hand gedrückt wird, damit sie merken, von was unser Staat überhaupt lebt.

  • Anonymous sagt:

    Der scheint der Vorsitzende einer Verbrecherorganisation zu sein und fühlt sich genötigt , sein Latrinengeschwafel der Öffentlichkeit kund zu tun

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