Politik

Zionismus und Islam | Den Feind erkennen

von Rigolf  Hennig

Seit geraumer Zeit ist der Islam Gegenstand der Verteufelung vor allem durch angeblich aufgeklärte Volkstreue. Die „Gutmenschen“ beschränken sich hier auf die radikalen Islamisten und wollen die gemäßigten – das ist die Mehrheit – „integrieren“, also ihrer Identität berauben auf Kosten des eigenen Volkes.Natürlich ist der Islam hierzulande fehl am Platze. Die Erkenntnis hieraus ist, daß die Träger des Islam, also die Islamisten, unser Land zu räumen haben, selbstverständlich einschließlich ihrer hier geborenen Kinder. Indes ist diese Erkenntnis unvollständig, denn sie unterschlägt die Ursache dieser Fehlentwicklung. Ohne Kenntnis der Ursache ist die Fehlsteuerung nicht zu beheben. Die Ursache der dramatischen und möglicherweise tödlichen Fehlentwicklung liegt im politischen Zionismus, auch als „Hintergrundkraft“, „Plutokratie“ oder „one world“ bekannt.

Es handelt sich hierbei um die gefährlichste organisierte Verbrecherbande, welche die Welt je heimgesucht hat, welche für Gewinne über Hekatomben von Leichen geht und gegen welche die italienische Maffia oder die chinesischen Triaden die reinsten Stümper sind. Diese maßt sich an, die Welt beherrschen zu wollen – und tarnt sich hierbei geschickt. Um die Welt  beherrschen zu können, müssen diese Verbrecher zunächst die Völker beseitigen. Das geht durch Kriege, künstlich erzeugte Not und eingeschleppte Krankheiten. Am besten geht das durch das Einschleusen von Massen raumfremder Menschen, die somit als Waffen zum Einsatz kommen und gleich einem doppelten Zweck dienen: zum Einen entsteht durch Vermischung und Verdrängung eine neue, leicht zu manipulierende Mischbevölkerung, zum Anderen verschwindet die Selbstherrschaft der Nationalstaaten.

Da passt es großartig, wenn man den Islam als den Sündenbock hinstellen kann. Für naive Geister wirkt das folgerichtig, denn sie sind in ihrer immer schwieriger werdenden Lage überwiegend mit Islamisten konfrontiert. Sie verwechseln dabei allerdings Ursache und Wirkung. Für die Zionisten ist es von nachrangiger Bedeutung, wen sie für ihre Herrschaftsziele verheizen, Hauptsache, die Völker gehen zu Schanden – und dabei scheint das deutsche Volk  besonders im Brennpunkt zu stehen. Im Grunde sind also auch die Zivilokkupanten Opfer.

Mit Ursache und Wirkung verhält es sich wie bei einer Erkrankung: Husten und Fieber sind beispielsweise die Erscheinungsformen der Krankheit, die Keime aber die Ursache. Das Basteln an den Erscheinungsformen heilt die Krankheit nicht, es geht um die Ursache, und die ist im Falle der Überfremdung der Zionismus.  Um den Sündenbock so richtig verteufeln zu können, wird er als fundamentalistisch, unduldsam und aggressiv dargestellt und hat inzwischen in den Kämpfern des Islamischen Staates (IS) seine Verkörperung gefunden. Notfalls helfen die „Dienste“ mit Anschlägen unter falscher Flagge nach, wie zuletzt in Frankreich und Belgien; die tatsächlichen Drahtzieher bleiben dabei im Dunklen. Das islamische Recht – die Scharia – droht, Bandenkriminalität, Zwangsehen, Zwangsislamisierung,  eine anmaßende und schmarotzende Parallelgesellschaft und sonstige zunehmende Bedrohungen sind Tagesthemen. Nun ist der IS nach Ausbildung und Ausrüstung das legitime Kind Usraels mit dem Ziel, Nordafrika und den Nahen wie Mittleren Osten zu balkanisieren und dabei Flüchtlingsströme Richtung Europa loszutreten. Die hierbei gewollte Brutalität ist für den Islam jedenfalls nicht unbedingt bezeichnend. Daß der IS seinen Erzeugern inzwischen aus dem Ruder läuft, steht auf einem anderen Blatt.

Im Vergleich mit den geschichtlichen Mordorgien der Christen etwa anlässlich der  Kreuzzüge, der Ausrottung der Indianer, der Inquisition und der Hexenverbrennungen – um nur einige Beispiele zu nennen – schneiden die Islamisten trotz durchaus kriegerischen Vorgehens ungleich besser ab. Beispielsweise hat das orthodoxe Christentum in Griechenland einige hundert Jahre türkisch-islamischer Herrschaft unbeschadet überstanden und nicht zuletzt genossen die Juden im islamischen Herrschaftsbereich Sicherheit und Schutz.

Im „Heiligen Land“ kehrte sich dieses Verhältnis allerdings ab dem jüdischen Raub Palästinas 1948 in sein gerades Gegenteil, wo nun heute die Palästinenser im eigenen Land die Gejagten, Ausgeplünderten und Vertriebenen sind. Sind wir in Deutschland, soweit wir aus den Ostgebieten stammen, nicht alle Palästinenser? Und droht nun dem Rest unseres Volkes nicht das gleiche Schicksal? Wir müssen uns nun nicht gleich mit dem Islam solidarisieren, schon gar nicht, wenn der türkische Ministerpräsident Erdogan die Massen seiner inzwischen eingesickerten Landsleute benutzt, um Einfluß auf Mitteleuropa zu nehmen. Die Türken müssen samt Kind und Kegel – wie auch alle übrigen außereuropäischen Zivilokkupanten –  unser Land in einem geordneten Verfahren wieder verlassen und sollten das auch wissen. Das hindert indes nicht, sich mit den islamischen Ländern in vielfacher Weise abzusprechen und gemeinsam den Zionismus zu bekämpfen. Hiervon hängt die Zukunft sowohl des Abend- wie des Morgenlandes ab.

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