Politik

Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit

Der Fall sorgte in ganz Schweden für Entsetzen. Mohammed H. lockte die 12-jährige Ida S.* in seine Wohnung und vergewaltigt sie dort auf brutale Art und Weise. Der Somalier wurde dafür lediglich zu 180 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Und auch ein Jahr nach der Vergewaltigung wird das Mädchen immer noch von Mohammeds Freunden belästigt.

Ida war gerade zwölf Jahre alt geworden, als sie in die Wohnung des 18-jährigen Somaliers in der schwedischen Stadt Sundsvall gelockt wurde.

Als sie reinkam, riss er ihr die Kleidung runter und vergewaltigte sie. Dabei schlug er ihr ins Gesicht und drückte ihren Mund zu.

„Schwarzer Schwanz ist teuer“, sagte der Somalier während der Vergewaltigung zu dem 12-jährigen Mädchen.

Aus dem gerichtlichen Gutachten geht hervor, dass die Vergewaltigung „starke Blutungen aus dem Unterleib“ bei dem Mädchen verursachte und dass sie „sowohl physische als auch psychische Verletzungen“ davontrug.

Die „Strafe“ für den 18-Jährigen war jedoch äußerst mild. Das Gericht verurteilte ihn im Sommer letzten Jahres zu 180 Stunden gemeinnütziger Arbeit, was einen Ferienjob von 22 Tagen entspricht. Den Arbeitgeber darf Mohammed dabei selbst auswählen.

Aber für die heute 13-jährige ging die Hölle weiter.

Seit der Vergewaltigung wird Ida von Mohammeds Freunden und Familienangehörigen systematisch verfolgt, bedroht und misshandelt, wie die schwedische Lokalzeitung Sundsvalls Tidning berichtet. Mehrere Male wurde sie an unterschiedlichen Orten von Mohammeds Familienangehörigen angegriffen.

Das Mädchen berichtet gegenüber der Zeitung, dass sie einmal Mohammeds Familie an einer Bushaltestelle traf. Dort wurde sie zunächst von einem seiner Brüder geschlagen.

„Dann kam der andere und ich dachte, er wollte mir aufhelfen, aber dann schlug er mich mit der Faust auf den Mund. Dann kam seine Mutter, und ich dachte, jetzt würde es aufhören, aber auch sie schlug mich.“

Daraufhin musste die 13-jährige in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie hatte Verletzungen am Hinterkopf und einige ausgeschlagene Zähne.

Nach dem Vorfall wurde ihr angedroht, dass sie „noch sechs Mal verprügelt werden wird“, berichtet die Lokalzeitung.

Wegen der Gewalt und der Belästigungen war das Mädchen drei Monate nicht in der Schule und musste anschließend die Schule wechseln. Aber die Attacken gingen weiter.

So wurde der jüngere Bruder des Mädchens mehrfach von der somalischen Familie bedrängt. Einmal wurde sogar ein Fenster der Wohnung von Idas Familie eingeschlagen.

Das Sozialamt hat der Familie angeboten, in ein Pflegeheim oder eine Jugendherberge umzuziehen.

„Wir haben nichts falsch gemacht und wollen nicht ausziehen, um temporär irgendwo unterzukommen. Außerdem können wir uns keine zwei Wohnungen leisten“, sagt Idas Vater

Obwohl der aggressivste Bruder des Somaliers ein gerichtliches Kontaktverbot zu Ida hat, geht die Gewalt gegen seine Tochter weiter.

„Ihre Rechte werden nicht respektiert. Er misshandelt sie weiterhin – und nichts passiert“, sagt er gegenüber Sundsvalls Tidning.

Berichterstattung wäre in Deutschland unmöglich

In Deutschland landen ähnliche Fälle selten in den Medien, da die Polizei von der Bundesregierung gezwungen wird, keine Berichte über Sexualverbrechen von Asylbewerbern zu veröffentlichen.

„Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“.

„Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, bestätigte jüngst ein hochrangiger Polizeibeamter.

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