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Saalfeld: Kripo findet bei ANTIFA kiloweise Sprengstoff – Staatsanwalt lässt Linksterroristen frei

Kiloweise Sprengstoff sowie Chemikalien haben Beamte der Saalfelder Kriminalpolizei am Dienstag sichergestellt. Sie hatten vier Objekte – zwei in Rudolstadt sowie zwei im Ort Uhlstädt-Kirchhasel – durchsucht. Einer der beiden Tatverdächtigen ist Mitglied des linksgrün-versifften Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“. Skandalös: Nach einer Nacht in Gewahrsam durften die Bombenbauer der ANTIFA wieder nach Hause gehen.

In Ostthüringen hat die Kriminalpolizei in dieser Woche bei Hausdurchsuchungen unglaubliche Entdeckungen gemacht. Zwei Tatverdächtige bunkerten Kiloweise Sprengstoff und hochgiftige Chemikalien. Nach Informationen der Ostthüringer Zeitung wurden bei der Durchsuchung mehr als 20 Kilogramm verschiedener Substanzen, die zur Sprengstoffherstellung tauglich sind, gefunden. Darunter befanden sich unter anderem mehrere Flaschen Buttersäure sowie Magnesium- und Schwefelpulver und Calciumcarbid.

Aufmerksam geworden waren die Beamten auf die beiden Verdächtigen, weil ein Zeuge die Polizei informiert hatte, dass größere Mengen an „Düngemitteln beziehungsweise Chemikalien an einen der Beschuldigten“ geliefert worden seien. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die beiden Männer Anschläge geplant hatten. Schon die Vorbereitung eines Explosions- und Strahlungsverbrechens ist nach Paragraf 310 Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren bedroht, auch in minderschweren Fällen können noch bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe verhängt werden.

Besonders interessant ist die Tatsache, dass einer der beiden dringend Tatverdächtigen ein Mitglied des linksgrün-versifften Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ ist. Sollte hier in bester RAF-Manier ein Terroranschlag verübt werden? Oder wollte man das Verbrechen ganz und gar wieder einmal den bösen Nazis in die Schuhe schieben. Es würde ja auch passen, den Osten Deutschlands mit einem getürkten Nazi-Anschlag in den Dreck zu ziehen.

Die tatverdächtige Antifa-Amöbe jedenfalls ist in der Vergangenheit öfters als Sprecher des Gutmenschen- und V-Mann-Bündnisses (übrigens offen unterstützt von den Parteien DIE LINKE und DIE GRÜNEN) aufgetreten. Wie es für geistige Tiefflieger dieser Sorte üblich ist, durfte auch die obligatorische Organisierung von Demos gegen „Nazi-Veranstaltungen“ nicht fehlen. Und nun sollte offenbar der Protest auch in Form eines Explosions- und Strahlungsverbrechens auf die Straßen getragen werden.

Wie tief der tatverdächtige Linksterrorist im System verwurzelt ist, zeigt auch die Tatsache, dass er im Jahr 2016 für sein Bündnis bei der Verleihung des sogenannten „Demokratiepreises“ des Freistaates eine Anerkennung aus den Händen der ehemaligen Bildungsministerin Birgit Klaubert (Partei Die Linke) in Empfang genommen hatte. Systemparasiten überhäufen sich ja gern gegenseitig mit Preisen und anderen Lobhudeleien. Dieses Verhalten ist mittlerweile so entlarvend, dass es auch der letzte Bürger merken muss, in welch einem Schauspiel wir uns eigentlich befinden.

Wie es bei linksgrün-versifften Antifanten üblich ist, durfte natürlich auch bei unserem Sprengstoffspezialisten das Rauschgift nicht fehlen. Die Polizei fand bei der Durchsuchung am Dienstag größere Mengen konsumfertiges Cannabis sowie eine ganze Aufzuchtplantage für Marihuana-Pflanzen. Gerade im strukturschwachen Ostthüringen ist der Drogenkonsum unter Jugendlichen ein großes Problem. Die gezielte Vergiftung unserer Jugend mit Rauschmitteln verschiedenster Art ist nicht nur bei negroiden Mitbürgern beliebt, die sich durch den Verkauf von illegalen Drogen ihre ergaunerte Sozialhilfe aufbessern. Nein, auch im links-grünen Milieu gilt der Konsum von Betäubungsmitteln als hip und modern. Den Ruf nach Entkriminalisierung gefährlicher Drogen kennen wir ja alle. Zielstellung dieser absurden Forderung ist die weitere Zerstörung unserer Gesellschaft, es kann den Volksabschaffern scheinbar immer noch nicht schnell genug gehen.

Ob die Bombenbauer im kommunistisch regierten Thüringen angemessene Strafen erhalten, darf bezweifelt werden. Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam wurden die Linksterroristen wieder auf freiem Fuß gesetzt.

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