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Politik

Merkel und Macron: Messer-Massenmörder sind „eine Chance, keine Bedrohung“

Nach der krönenden Mord-Hetzjagd in Chemnitz von Merkels Messermördern auf Deutsche, geht das fröhliche Migrations-Schlachten weiter, obwohl 90 Prozent aller Fälle keine über-regionale Erwähnung finden. Überall blitzen die Migranten-Messer und überall spritzt das Blut der Einheimischen. Ges-tern Abend das Schlachtfest eines Afghanen in Paris, wo er 7 niedergestochen, davon 4 schwerstverletzt hat. Merkel und Macron (M+M) haben diese wunderbaren Schlachtfeste ihrer importierten Massenmord-Messer-Migranten am 7. Sep. 2018 in Marseilles „gemeinsam“ als „Chance“ gefeiert. M+M: „Das Thema Einwanderung wollen wir besonders präsent machen. Wir wollen, dass es als Chance und nicht als Bedrohung aufgenommen wird.“ (FAZ, 08.09.2018, S. 5)
In der Nacht vom 8. auf 9. September wurde in Köthen (Sachsen-Anhalt) ein 22-jähriger Deutscher von zwei Afghanen nieder-gestochen. Er verstarb im Krankenhaus. Nach Merkels Intervention musste das Krankenhaus, trotz der Messerstiche im Körber des Ermordeten, „Herzversagen“ attestieren. Wieder ging es um den Schutz einer von Merkels Mördern bedrängten deutschen Frau, was dem Deutschen das Leben kostete.

Ein Augenzeuge berichtete Vera Lengsfeld, dass die drei deutschen Chemnitzer Messeropfer von drei Ausländern aufgefordert wurden, ihnen ihre EC-Karten auszuhändigen. Als diese sich weigerten, kamen Minuten später 10 Ausländer mit Messern angelaufen, hetzten die Deutschen, bis sie sie niederstechen konnten. Hillig überlebte die Messer-Hetzjagd nicht. Im Kontrast dazu Merkels angebliches Hetzjagd-Video, das zeigt aber nur (so die Standbilder der FAZ), dass ein Eindringling in Kampfstellung zwei Deutsche herausfordert. Die beiden Deutschen gehen ohne Kampfhaltung auf den Eindringling zu, wollen offenbar reden. Dann gehen die beiden Eindringliche sorglos weg und die zwei Deutschen schauen emotionslos hinterher.

Eines ist klar, Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ist nur eine Schachfigur im Machtkampf zwischen Seehofer und Merkel. Maaßens Erkenntnisse als Präsident des wichtigsten Geheimdienstes und oberster „Verfassungsschützer“ dient Seehofer als Brechstange, um Merkel zu Fall zu bringen. Natürlich ist auch Maaßen kein Freund der „Mörderin“. Maaßen soll schon öfters im vertrauten Kreis gesagt haben, wenn es nach Recht und Gesetz ginge, müsste er Merkel und ihre Bande als die wahren Demokratie- und Verfassungsfeinde einstufen. D.h., Maaßen und Seehofer hätten sogar die Pflicht, Merkel zu stürzen, denn sie können beweisen, dass Merkel gegen das eigene Volk hetzt, dass sie sogar das, was von den Deutschen übriggeblieben ist, mit Hilfe einer internationalen Verschwörung vernichten will (s. o.: Macron-Besuch) Im Kampf gegen Merkel hat Seehofer nunmehr, erstaunlich genug, die Initiative ergriffen. Während Merkel alles für eine konzertierte Unterdrückung und Verfälschung der Maaßen-Fakten für Mittwoch vorbereitete, preschte Seehofer vor und „verlangte“ von Maaßen, seine Erkenntnisse zu Merkels Hatzjagd-Lüge schon heute zu erklären.

Damit hat er nicht nur das Heft des Handels in die Hand genommen, sondern Merkels Plan der Beweisverstümmelung möglicherweise total durchkreuzt. Egal wie der Machtkampf ausgeht, er besiegelt das Ende des uns vernichtenden Parteienkartells von CDU/CSU. Entweder Merkel entlässt Seehofer als Innenminister, um auch Maaßen entlassen zu können, dann wäre das das Ende der GroKo-Regierung. Wird Merkel der hetzenden Lügen gegen die Deutschen überführt, wurde sie von Seehofer besiegt, dann wird sie sich nicht mehr halten können, und in Folge fliegt auch die EU in die Luft.
Natürlich sind die allermeisten weißen Menschen Europas geisteskrank gemacht worden. Sie feiern jene, die ihnen unverblümt sagen, dass sie sie vernichten wollen. Nichtsdestoweniger sorgt die ewige Kraft der Rasse immer wieder für Widerstand gegen diesen Todesplan.

Im Brandenburger Klinikum Havel verlangten deutsche Eltern, dass ihre Kinder nicht mit ausländischen Kindern zusammengelegt werden. Ja, wenn es um das Leben und Wohl der eigenen Kinder geht, dann „scheißen sogar die politisch-korrekten Eltern auf die Rassismus-Hetze“, bemerkte ein Pfleger des Klinikums dazu. Chefarzt Hans Kössel präsen-tierte sich natürlich als Merkelianer zum Unwohl der deutschen Kinder: „Bei uns ist kein Platz für Rassismus.“ Doch Eltern blieben standhaft, verlangten, dass ihre Kinder nicht den eingeschleppten Seuchen ausgesetzt werden: „Ausländer bringen die Krankheiten hier rein.“ Kleinlaut verlegte das Klinikum „ein Kleinkind letztlich auf ein Einzelzimmer, weil es gerade kein anderes Kind mit ähnlicher Krankheit gegeben habe“, so das Klinikum. Damit bestätigte die Klinik, dass der Parasiten-Import tatsächlich lebensbedrohlich ist, weil wir gegen die mitimportierten fremden Krankheitserreger keine Abwehr haben.

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