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Das „NSU-Geständnis“ der Beate Zschäpe

Das BRD-System kam seit Beginn des NSU-Schauprozess immer mehr in Bedrängnis durch forensische und dokumentarische Fakten, wonach die beiden beschuldigten „NSU-Täter“, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, die Mordserie begangen hätten. Selbst die system-politischen NSU-Untersuchungsausschüsse kamen zu dem Ergebnis, dass der Geheimdienst „Verfassungsschutz“ mit zum Täterkreis gerechnet werden muss. Es entstand akuter Handlungsbedarf, sonst würde das „NSU-Lügenunternehmen“ auffliegen. Deshalb sollte am 249. Verhandlungstag mit einem 53-seitigen „Geständnis“ der angeklagten Beate Zschäpe ein Befreiungsschlag für das System gelandet werden.

Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess vor dem Münchener Oberlandgericht, Beate Zschäpe, wurde zu Beginn des Schauprozesses dazu „überredet“, die Argumente dafür bleiben derzeit noch im Verborgenen, nicht auszusagen. Ihre ersten drei Anwälte mussten dafür sorgen, dass Zschäpe kein Wort sagte.

Als die Beweislage, dass die NSU-Morde von Systemtätern verübt wurden, übermächtig wurde, so wird von Insiderkreisen berichtet, entschied das System, „Zschäpe muss ein Geständnis ablegen“, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen, damit auch die NSU-Untersuchungsausschüsse verstummen.

Laut diesen hinter vorgehaltener Hand gemachten Äußerungen soll vereinbart worden sein, dass Zschäpe ein „Geständnis ohne Einzelheiten“ abliefere, mit dem sie Böhnhardt und Mundlos als Täter darstelle, sie selbst aber immer erst nach den Taten informiert worden sei. Zschäpe soll klar gemacht worden sein, dass sie sonst keine Chance hätte, jemals wieder lebend aus dem Gefängnis zu kommen. Niemand könne sie sonst davor bewahren, zu einer lebenslangen Haftstrafe mit der „Feststellung der besonderen Schwere der Schuld“ verurteilt zu werden, was echte lebenslange Haft bedeute. Aber wenn sie Böhnhardt und Mundlos als alleinige Täter der sogenannten NSU-Mordserie beschuldige, würde die zu erwartende lebenslange Freiheitsstrafe nicht mit der „Feststellung der besonderen Schwere der Schuld“ verbunden werden. Im Klartext bedeute das, sie erhält 15 Jahre Haft und kommt nach 10 Jahren auf Bewährung auf freien Fuß, muss aber nur noch sechs Jahre unter „guten Bedingungen“ absitzen, da sie bereits vier Jahre Untersuchungshaft hinter sich hat. Diese „Argumente“, vielleicht noch ein paar andere dazu, sollen Zschäpe „überzeugt“ haben, ein entsprechend vorgefertigtes „Geständnis“ abzulegen.

Um dieses „Geständnis“ nicht zu gefährden und die wirkliche Täterschaft hinter den NSU-Morden nicht auffliegen zu lassen, darf Zschäpe auch nicht direkt befragt werden, sondern nur in schriftlicher Form. Auch die Antworten würden schriftlich durch ihre Anwälte erfolgen. Ein gravierender Verstoß gegen die Strafprozessordnung. Einige Medien erkennen deshalb den Hintergrund für das „Geständnis“ und warum keine direkten Fragen gestellt werden dürfen, weil nämlich Fragen nach der Rolle des Verfassungsschutzes bei der Mordserie nicht gestellt werden dürfen. n-tv monierte: „Außerdem gibt es noch immer komplett weiße Flecken, zu denen Zschäpe bisher gar nichts gesagt hat. Gab es gar Kontakte zu Sicherheitsbehörden? Die Liste der offenen Fragen ist noch einmal länger geworden.“ [1]

Natürlich kann das System, wenn der Druck sehr groß wird, Zschäpe auch genau wegen ihres „Geständnisses“ mit voller Wucht verurteilen. Denn durch ihre Lüge, dass Böhnhardt und Mundlos die NSU-Mörder gewesen seien, bestätigte sie das Grundgerüst der Anklage. Das Gericht kann somit leicht urteilen, dass es sich bei ihrer „Aussage“ nur um Schutzbehauptungen handele, da man nicht mit zwei „Intensiv-Mördern“ so eng zusammenleben könne, ohne von ihren Planungen gewusst zu haben. Zschäpe hat sich mit ihrer Wahnsinnslüge auf jeden Fall dem System erneut ausgeliefert. Das System hat zunächst Luft zum atmen bekommen, die forensischen Beweise verschwinden in der Versenkung, und so könnte es durchaus sein, dass sich Zschäpe letztlich doch noch „umbringen“ wird. Dann ist die Sache vollkommen ausgestanden. Zschäpe wäre tot, hat aber ein „Geständnis“ hinterlassen, besser geht es nicht.

Zschäpes „Geständnis“ liegt übrigens ganz auf der Linie der sogenannten Holocaust-Geständnisse, wie beispielsweise das Geständnis des „Vergasungszeugen“ Richard Böck im Frankfurter Auschwitzprozess, wo Böck dem Lagerkommando Immunität gegenüber Zyklon-B bescheinigte. Böck sagte dem Gericht unter Eid: „Allerdings habe ich mich gewundert, dass das Häftlingskommando, das zum Wegschaffen der Leichen bestimmt war, den Raum ohne Gasmasken betrat, obwohl dieser blaue Dunst über den Leichen schwebte, von dem ich annahm, dass es sich um Gas handelte.“ Natürlich war das Entlausungsmittel Zyklon-B, wie Zyankali-Gift überhaupt, farblos und nicht blau. Auch wäre das Häftlingskommando nach dieser „Augenzeugenschilderung“ auf der Stelle getötet worden. Auch im Frankfurter Auschwitz-Prozess wurden die „Geständigen“ mit ganz kurzen Gefängnisstrafen belohnt, während jene, die bei der Wahrheit geblieben waren und sagten, das hat es alles nicht gegeben, lebenslänglich eingesperrt wurden.

Nach diesem Strickmuster verlief auch die verlesene Aussage der Beate Zschäpe am 9. Dezember 2015 im Gerichtssaal von München. Zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter gab Zschäpe allen Ernstes zu Protokoll: „Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt berichteten mir zwei Tage später, dass sie zwei Polizisten getötet hatten. Ich war einfach nur fassungslos. Sie sagten mir, dass es ihnen nur um die Pistolen ging. Sie waren mit ihren eigenen Waffen aufgrund häufiger Ladehemmungen unzufrieden.“

Mit anderen Worten sind die beiden einfach mal nach Heilbronn gefahren in der Erwartung, es werden ihnen schon ein paar Polizisten über den Weg laufen, die sie abknallen können, damit sie eine funktionierende Pistole bekommen. Gemäß Zschäpe planten sie den Angriff auf Polizisten, obwohl ihre eigenen Pistolen „häufiger Ladehemmungen“ hatten, sie also kalkulieren mussten, zu scheitern. Welch ein hanebüchener Mist, und da schreit niemand auf, entweder vor Lachen oder vor Entrüstung über eine so dumme Lüge.

Dabei hat der amerikanische Militärgeheimdienst schon frühzeitig durchsickern lassen, dass es der BND-Agent Melvüt Kar war, der auf die Polizistin Kiesewetter und ihren Kollegen geschossen hatte. Mevlüt Kar arbeitete nach stern-Berichten für den türkischen Geheimdienst MIT mit Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA wie auch zum BND. Durch eine gezielte Indiskretion des US-Militärgeheimdienstes „DIA“ (Defense Intelligence Agency) kam schon 2011 ans Tageslicht, dass Mevlüt Kar die Polizistin Kiesewetter ermordet hatte. In dem Geheimdienstbericht heißt es wörtlich „Laut des Protokolls observierte am 25. April 2007 eine Spezialeinheit des US-Militärgeheimdienstes DIA, das ‚SIT Stuttgart‘ (Special Investigation Team) zwei Personen, die in einer Bank in der Innenstadt von Heilbronn ‚2,3 Mil. EURO(S)‘ einzahlten (‚DEPOSITED‘). An der Observation sollen laut US-Bericht auch zwei Verfassungsschützer aus Baden-Württemberg oder Bayern (‚LfV BW OR BAVARIA‘) beteiligt gewesen sein. Nach Verlassen der Bank fuhren die beiden Zielpersonen zur Theresienwiese. Dort wurde die Observation abgebrochen wegen eines ‚Zwischenfalls mit Schusswaffen‘, in den laut Protokoll auch ein Beamter aus Baden-Württemberg verwickelt war. Wörtlich heißt es in dem Bericht der Amerikaner: ‚Bei den Observierten handelte es sich um Mevlüt Kar und einen nicht näher identifizierten Begleiter‘. Der Deutschtürke K. stammt aus Ludwigshafen und hatte nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes 2007 Kontakt zu der islamistischen ‚Sauerland-Gruppe‘.“ [2] Also eindeutig: Geschossen haben Mevlüt Kar und eine unbekannte Person, nicht aber Böhnhardt und Mundlos, die überhaupt nicht am Tatort waren, die übrigens nachweislich an keinem der Tatorte waren. An den Tatorten waren immer nur die Mitarbeiter des sogenannten Verfassungsschutzes. Selbst Systemmedien fragten damals erschüttert: „Wollte man den Zwickauer Rechtsextremen den Mord in die Schuhe schieben?“ [3]

Das Landeskriminalamt Baden Württemberg (LKA BA) ermittelte schon vor Jahren, dass der Kiesewetter-Mord von Tätern einer international operierenden Juwelen-Räuberbande, die sich „Pink Panther“ nannte (und genau diese Bezeichnung wurde bei einem vom System hergestellten NSU-Bekenner-Video gebraucht), verübt wurde. Und zu dieser Bande gehörte offenbar auch Melvüt Kar, der dann zwei Millionen Euro aus einer Beute noch am Tatort auf einer Bank einzahlen und irgendwohin überweisen konnte. Die Einzelheiten dazu werden vom System unter Verschluss gehalten. Im LKA-Ermittlungsbericht (Soko Parkplatz) heißt es auf Seite 232: „Eine international agierende Tätergruppe ‚Pink Panther‘, die in verschiedenen Deliktbereichen, jedoch überwiegend im Bereich Juweliertaub, aktiv sei. Diese lose zusammengehörige Gruppierung setzt sich aus Exiljugoslawen zusammen. Der Zusammenhang der Bande ergibt sich lediglich darin, dass die Beute an dieselben Hehler verkauft wurde. Über eine dritte Person habe die Verbindungs-Person (VP) erfahren, dass die Tat in Heilbronn im Zusammenhang mit der Beuteverwertung begangen worden sein soll. Die Täter hätten sich durch die Polizeistreife ertappt – oder beobachtet gefühlt.“

Und so erklären sich die Phantombilder, die nach den präzisen Angaben des überlebenden Polizisten und den am Tatort anwesenden Zeugen angefertigt wurden. Diese Phantombilder weisen keinerlei Ähnlichkeiten mit den beschuldigten Böhnhardt und Mundlos auf, wie die Abbildungen zeigen.

Ähnlich „glaubwürdig“ schilderte Zschäpe den Bombenanschlag auf das Geschäft einer iranischen Familie. Zschäpe: „Mit dem Mord 2004 in Köln hatte ich nichts zu tun. Uwe Mundlos wiederholte mehrfach, dass es ‚wieder passiert‘ sei. Ich bin davon ausgegangen, dass sie einen Raubüberfall begehen würden. Nach ihrer Rückkehr berichteten sie mir davon, dass sie in Köln einen Bombenanschlag auf Türken verübt hätten.“

Mehr noch, wie der Terrorismusexperte Elmar Thevesen in den HEUTE-Nachrichten mitteilte, weist das durch die Angaben der betroffenen Familie hergestellte Phantombild keinerlei Ähnlichkeiten mit Böhnhardt oder Mundlos auf. Thevesen wörtlich: „Es sind nur kleine Spuren, aber wer immer auf sie stößt, nimmt sie ernst. Der NSU-Bombenanschlag auf das Geschäft einer iranischen Familie in der Kölner Probsteigasse … Auch in diesem Fall zeigt das Phantombild des Mannes, der nach der Erinnerung der Familie den Sprengsatz abgegeben hatte, keine Ähnlichkeit mit Böhnhardt und Mundlos.“ [5]Aber die beiden Beschuldigten waren überhaupt nicht am Tatort. Am Tatort waren wieder einmal Staatsbedienstete und die Beweise zur Überführung der wirklichen Täter wurden vernichtet: „Erwartete Polizei NSU-Anschlag? Beamte auffällig früh am Tatort. Geschredderte Akten, V-Männer, die dem NSU erschreckend nah standen. Laut einem Medienbericht müssen sich die Sicherheitsbehörden nun weiteren schweren Vorwürfen stellen. Unmittelbar nach dem Nagelbombenanschlag des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in der Kölner Keupstraße vor neun Jahren waren laut einem Medienbericht zwei Polizisten vor Ort. Dies hat das nordrhein-westfälische Innenministerium dem ZDF zufolge bestätigt. In einem Schreiben nennt das Ministerium demnach sogar die Namen der beiden Beamten vor Ort.“ [4]

Nach dieser offenbar mit Zschäpe einstudierten Leier lief das gesamte „Geständnis“ ab. Was wohl für das System am Peinlichsten aufstoßen muss, ist, dass die geheime Führung dieses verzweifelten Aufbäumens gegen die Wahrheit darauf bestand, dass Zschäpe „gestehen“ musste, ihre beiden Spitzel-Trottel hätten alle Verbrechen allein begangen. Ein verheerender Fehler der Regie, der wohl aus Verzweiflung vor der unaufhaltsam durchbrechenden Wahrheit begangen wurde, denn selbst die Vorsitzenden der sogenannten NSU-Untersuchungsauschüsse mussten feststellen, dass es sich um viele Täter gehandelt haben musste, darunter auch System-Agenten.

Dass es sich bei dem sogenannten „Trio“ um harmlose bezahlte Mitarbeiter des sogenannten Verfassungsschutzes handelte, die für diese Taten überhaupt nicht die nötigen Fähigkeiten mitbrachten, geben mittlerweile die führenden Leute der NSU-Untersuchungsausschüsse zu. Der Bundestagsabgeordnete Armin Schuster, CDU, vom NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags, widerspricht Zschäpe mit seinen Erkenntnissen frontal. Schuster: „Es war nicht nur ein Trio, sondern mehr Täter. Weil wir den Kopf des Trios gar nicht kennen. Die perfide Genialität dieser Verbrechen kennen. Die perfide Genialität der Verbrechenserien passen nicht zu den Psychogrammen der drei, die wir kennen.“ Und sein CDU-Parteifreund Clemens Binninger, Vorsitzender NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages, erklärte erstaunlich offen: „Die Häufung der Taten, die Unterschiedlichkeit, dieses Verteilen über ganz Deutschland. Da zu sagen, das begehen zwei, die gesucht werden, die Spuren hinterlassen und nie erwischt werden, das scheint uns nicht vorstellbar und deshalb glauben wir, dass es mehr sein mussten.“ [6]

Damit ist das „Geständnis“ von Beate Zschäpe als vollkommen unglaubwürdig abqualifiziert worden.

Aber was am meisten auffällt ist, dass Beate Zschäpes „umfassendes Geständnis“ den Mord am 6. April 2006 in Kassel an dem jungen türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat, zusammengefasst mit anderen, nur ganz nebenbei erwähnt. Sie sagte: „Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos erzählten mir bei dieser Gelegenheit auch von den weiteren vier Morden, die sie am 9. Juni 2005 in der Scharrer Straße in Nürnberg, am 15. Juni 2005 in der Trappentreustraße in München, am 4. April 2006 in der Mallinckrodtstraße in Dortmund und am 6. April 2006 in der Holländische Straße in Kassel begangen hatten.“ Mit einer solchen dummdreisten Randbemerkung soll der forensisch am klarsten aufgeklärte Mordfall, der Mord in Kassel, vergessen gemacht werden. Die Fakten zu diesem Mord führten fast schon zu einer systemischen Explosion, da die Beweise klar einen Mitarbeiter des Verfassungsschutzes belasten. In Kassel waren die beiden dafür falsch beschuldigten Böhnhardt und Mundlos nicht am Tatort gewesen.

Zu deutlich kam die Tatsache des System-Mordes in Kassel durch den enttarnten und lügenden Geheimdienstmann Andreas Temme vor Gericht ans Tageslicht. In den offiziellen Medien konnte man lesen: „Der Zeuge lügt. Allen im Saal ist das klar: der Verteidigung, den Bundesanwälten, den Richtern und den Nebenklägern. Andreas T. muss etwas gesehen haben, als er das Internetcafé verlassen hat. Das geht aus dem Polizeivideo, in dem er seinen Aufenthalt nachspielt und das im Gerichtssaal A101 vorgeführt wird, klar hervor. … Der Ex-Verfassungsschützer kann die Leiche, die hinter einem hüfthohen Schreibtisch lag, gar nicht übersehen haben, als er das Café in Kassel verlassen hat. Und vielleicht hat er sogar den Mord selbst beobachtet. Wer weiß. Mit der Klarheit der Lüge fängt die Unklarheit an. Denn was würde diese Lüge, wenn man sie denn beweisen könnte, bedeuten? Dass der Verfassungsschutz in den Mord an Cafébetreiber Halit Yozgat am 6. April 2006 in Kassel verwickelt ist?“ [7]

Die Spuren des Mordes von Kassel, die zu den Staatsbediensteten führten, wurden schon frühzeitig beseitigt, wie zum Beispiel die Videobänder des Internet-Cafés, worauf die wirklichen Täter zu sehen waren. „Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten (und die Videobänder der Überwachungskamera).“ [8] Doch die hessische Landesregierung verlangte die Herausgabe der Videobänder von der Mordkommission in Kassel. Als die Bänder später zurückgegeben wurden, endeten die Aufnahmen mit dem Eintreten von Geheimdienstmann Temme in das Ladenlokal, danach war alles schwarz. Aber immerhin waren die Beschuldigten nicht zu sehen, wo sie doch hätten ins Lokal kommen müssen, anstatt Temme.

Niemand außer Temme war zur Tatzeit am Tatort, und an seiner Kleidung befanden sich Schmauchspuren. Aber für Richter Götzl reichte es im Verfahren aus, dass Temme aussagte, er sei es nicht gewesen, obwohl nur er nach allen forensischen Beweisen und zeittechnischen Abläufen der Täter gewesen sein konnte. Vielleicht mit noch zwei weiteren Agenten des BRD-Geheimdienstes. Und jetzt soll mit einer Randbemerkung von Zschäpe die wirkliche Täterschaft weiterhin erfolgreich verheimlicht werden.

Die Tatsachen, dass Böhnhardt und Mundlos nicht die Täter von Kassel gewesen sein konnten, wurden von allen Medien vielfach verbreitet, was die Journaille aber nicht daran hindert, anschließend sofort wieder im Systemauftrag zu hetzen, „die Nazis Böhnhardt, Mundlos“ seien die Täter gewesen.

Sogar die geheimen Mitschnitte von abgehörten Telefonaten der Geheimdienstler vom „Verfassungsschutz“ wurden veröffentlicht. Ausgerechnet der mit der Betreuung des mordverdächtigen Kollegen betraute Geheimschutzbeauftragte des Verfassungsschutzes, Hess, sagte in einem Telefonat zu Temme wörtlich: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so was passiert, bitte nicht vorbeifahren.“ Temme antwortete nicht etwa: „Woher sollte ich denn wissen, dass da jemand ermordet wird?“, sondern mit einem „Hm“. Die FAZ vom 9. Mai 2015 berichtete, dass die Opposition im hessischen Landtag seit der Veröffentlichung von Teilen jenes Gesprächs zwischen Hess und Temme im Februar einen Skandal witterte. Die FAZ berichtete von dem Verdacht, „dass die Führung des hessischen Geheimdienstes von dem in Kassel verübten Mord des ‚Nationalsozialistischen Untergrund‘ (NSU) gewusst und die Mörder gedeckt habe. Mehr noch: Der damalige Innenminister und heutige Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) habe die Ermittlungen behindert. Unterstellt wird, dass der Verfassungsschutz einen Mord vertuscht und Bouffier das gebilligt oder gar unterstützt habe.“

Thomas Bliwier, Anwalt der Nebenkläger, sagte dazu: „Dieser Satz in einem dienstlichen Gespräch durch den Geheimschutz-Beauftragten deutet natürlich darauf hin, dass er dienstlich da war und er eine gewisse Kenntnis über eine bevorstehende Tat vorhanden war. Aus meiner Sicht macht dieser Satz sonst keinen Sinn.“ [9] Demnach hat Temme genau gewusst, was in Kassel passieren würde, oder was passieren sollte, wie es die Nebenkläger vor dem Münchner Oberlandgericht vorgetragen haben: „Die Nebenkläger wollen unter anderem beweisen, dass Andreas Temme nicht zufällig am Tatort war, sondern bereits vor dem Mord ‚konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Tatopfer und den Tätern hatte‘. Und sie wollen anhand abgehörter Telefonate belegen, dass der Hessische Verfassungsschutz davon gewusst hat – und alles tat, die Polizei bei ihren Ermittlungen zu behindern und abzulenken.“ [10]

Die Wahrheit über die System-Täterschaft der sogenannten NSU-Morde wird mit allen zur Verfügung stehenden Machtmittel unter Verschluss gehalten, und mit dem sogenannten „Geständnis“ der Beate Zschäpe soll verhindert werden, dass der Deckel auf dem Lügenkessel wegfliegt: „Hat ein hessischer Verfassungsschützer vom Kasseler NSU-Mord gewusst und wurde er von der Behörde gedeckt? Anwälte fordern eine Untersuchung. Doch die Bundesanwaltschaft sträubt sich?,“ [11] fragten sogar die Systemzeitungen.

Die Angst des Systems, ertappt zu werden, ist groß. Aber selbst Temmes Frau schloss in einem abgehörten Telefonat mit ihrer Freundin nicht aus, dass ihr Mann der Mörder ist. Offenbar ist es ganz normal beim Verfassungsschutz, dass gemordet wird, um damit die unterdrückte Bevölkerung auf Kurs der BRD-Existenzlügen zu halten. Wörtlich sagte Frau Temme zu ihrer Freundin am Telefon: „Ach, was weiß ich denn, vielleicht war er es ja doch. Er hat auch nie gesagt: ‚Ich war es nicht‘.“ [12] Und all das soll jetzt mit einer läppischem Randbemerkung im „Geständnis“ der Beate Zschäpe vergessen gemacht werden. Eine derart idiotische Behauptung würde keiner ernsthaften Befragung standhalten.

Dass es sich bei den sogenannten NSU-Verbrechen sozusagen um Morde auf Vorrat gehandelt haben muss, die als Psycho-Terror eingesetzt werden, sobald die Bevölkerung am Aufwachen ist, ist mittlerweile hinlänglich zum Vorschein gekommen. Nur genießen die wirklichen Täter vollen Schutz des Systems, deshalb dürfen die Hintergründe nicht offen genannt werden. Deshalb musste das „Zschäpe-Geständnis“ her, um nicht alles auffliegen zu lassen. Aber die Indizienkette und die forensischen Beweise, die mittlerweile das Licht der Öffentlichkeit erblicken durften, lassen keinen anderen Schluss zu: Gemordet wurde offenbar, um diese Systemverbrechen der nationalen Bewegung anzulasten, weil damit ein Erwachen der Bevölkerung schon im Keim unterdrückt werden sollte. Und das funktionierte auch lange Zeit.

Nur aus der nationalen Bewegung heraus kommt die Wahrheit, und mit der Wahrheit die Freiheit. Diesem Prozess galt es, einen Riegel vorzuschieben, und zwar mit Mordtaten und Lügen. Adolf Hitler wird verunglimpft, damit niemand erkennt, dass er dem deutschen Volk Freiheit, Brot und Unabhängigkeit brachte. Das darf niemals mehr geschehen, so die Vorgaben der Lobby an ihre Handlanger in der Offizial-Politik. Die Wahrheit über Adolf Hitler wurde mit den vom Strafgesetz geschützten Holocaust-Lügen verhindert, und das hat sich bis zum NSU-Prozess fortgesetzt.

Dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nicht die NSU-Täter waren, Beate Zschäpe schon gar nicht, ist allein anhand der fehlenden DNA-Spuren an den Tatorten bewiesen. Noch dazu hat sich an dem Mord in Kassel herausgestellt, dass der Täter nur der Verfassungsschutzagent Andreas Temme gewesen sein konnte. Oder einer seiner untergebenen Agenten, wie wir hier ausgeführt haben.

„Das Trio“, wie man die kleinen Wichte Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gerne nennt, arbeiteten als kleine Zuträger für den Geheimdienst Verfassungsschutz. Was sie lieferten, war banal. Sie fragten nicht danach, warum sie für die lächerlichen Mitteilungen über die Szene so gut bezahlt wurden. Sie wussten noch nicht einmal, dass ihre vom Verfassungsschutz angemieteten Wohnungen mit Überwachungskameras ausgestattet waren.

Nein, sie waren für Großes vorgesehen. Ihnen wollten die Dienste offenbar eine gewalttige Mordserie in die Schuhe schieben, mit der die aufwachende Bevölkerung wieder zurück in den Lügenkäfig getrieben werden sollte. Sie wussten, dass die Bevölkerung keine brutalen Morde gutheißen und sich deshalb von allem Nationalen distanzieren würde. Jedenfalls funktionierte das sehr erfolgreich über Jahrzehnte hinweg.

Es war aber offenbar auch vorgesehen, dass das „Trio“ ermordet werden sollte, damit keiner von ihnen mehr aussagen würde können. Da die drei aber am Mordtag des 4. November 2011 sich aus irgendeinem Grund getrennt hatten, konnte das System nur Böhnhardt und Mundlos ausschalten. Der Bevölkerung wurde die Lüge aufgetischt, die beiden hätten sich in ihrem Wohnwagen in Eisenach selbst umgebracht, weil sie nicht mehr weiter gewusst hätten. Sie hätten sich gegenseitig erschossen.

Dabei machten die Systemagenten den Fehler, den Wohnwagen anzuzünden, um alle Spuren zu vernichten. Als den Führungsleuten bewusst wurde, was damit angerichtet worden war, zog man sich auf die Lüge zurück, die beiden hätten vor ihrem gegenseitigen Freitod noch den Wohnwagen angezündet. Da aber der Vater des ermordeten Uwe Mundlos, Professor Siegfried Mundlos, sich der Leiche seines Sohnes bemächtigen und eine eigene Obduktion veranlassen konnte, was das System auf jeden Fall verhindern wollte, platzte wohl einer der wichtigsten NSU-Lügen. Aber der NSU-Richter Manfred Götzl verhinderte, dass diese Tatsachen bewertet wurden.

Ende 2013 sagte der Doktor der Theoretischen Mathematik vor dem Münchener Systemgericht aus und schilderte, wie er die Leiche seines Sohnes in Eisenach habe sehen wollen und ihm das verweigert wurde, „aus fadenscheinigen Gründen“. Der Vater des Ermordeten schilderte vor Gericht, wie er dann später mit der Leiche seines Sohnes nach Berlin zu einem Professor fuhr, um die sterblichen Überreste noch einmal begutachten zu lassen. „Dann wollte ich es genau wissen. Der Gutachter hat geurteilt, Uwe sei nicht, wie vom BKA behauptet, durch einen Pistolenschuss gestorben, sondern durch eine großkalibrige Waffe. Eine Winchester wurde zwar im ausgebrannten Wohnmobil gefunden. In einer Winchesterbüchse fällt eine Patrone aber erst beim Nachladen aus dem Lauf. Wenn mein Sohn erst Uwe Böhnhardt erschossen haben soll und dann sich, woher stammte dann die zweite Patrone, die gefunden wurde? Ein Toter kann nicht nachladen,“ fragte er. [13]

Die Aussage von Professor Siegfried Mundlos deckt sich haargenau mit den ersten Ermittlungsergebnissen, die dann aber auf Anweisung von ganz oben unter Verschluss gehalten werden mussten: „Die ‚Bild‘-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.“ [14]

Mittlerweile konnte ein weiterer Tatbestand nicht mehr vertuscht, sondern nur noch vom Gericht durch Richter Götzl unterdrückt werden. Die Obduktion der Leichen hat nämlich auch ergeben, dass in den Lungen der beiden Ermordeten keinerlei Partikel von Brandspuren zu finden waren. Wenn sie den Wohnwagen aber selbst angezündet hätten, wie offiziell behauptet wird, müssten diese Spuren nachzuweisen sein, da sie ja geatmet haben.

Dazu Dorothea Marx, SPD, Vorsitzende NSU-Untersuchungsausschuss Thüringen:“Die Obduktionsberichte haben ergeben, dass bei beiden weder Rußpartikel noch Rauchgasspuren in der Lunge feststellbar waren. Und wenn nicht, dann ist das eigentlich der Anfangsbeleg dafür, dass er eben schon tot war als der Brand gelegt worden ist.“ [15]

„Das Trio“, das für den Verfassungsschutz Thüringen arbeitete, sollte also ermordet werden, um der Großen Lüge keine Probleme zu bereiten. Beate Zschäpe, wie schon erwähnt, war aber am Mordtag unplanmäßig nicht mit Böhnhardt und Mundlos zusammen. Das Thüringer Innenministerium rief Frau Zschäpe an diesem Tag auf ihrem Mobiltelefon an und riet zum Untertauchen, bis eine Ermordung ihrer Person durch eine einsetzende Medienwirksamtkeit nicht mehr möglich sei. Dieser Anruf widerlegt die Lüge, die drei wären nicht in Diensten des Verfassungsschutzes gestanden, denn ausgerechnet von einem Mobiltelefon, das auf das sächsische Innenministerium zugelassen war, erhielt Beate Zschäpe den Warnanruf. „Als Beate Zschäpe am 4. November 2011 auf der Flucht vor der Polizei ist, erhält sie einen Anruf von einem Handy, das auf das sächsische Innenministerium zugelassen ist. Das geht aus einem Vermerk des Bundeskriminalamtes hervor.“ [16]

Als sich damals Beate Zschäpe stellte, gab sie sofort zu Protokoll, dass sie aussagen wolle: „Ich habe mich nicht gestellt, um nicht auszusagen“, [17] sagte sie. Doch sie durfte nicht aussagen. Sie bekam Anwälte, die im Auftrag des BRD-Systems eine Aussage zu verhindern wussten. Und jetzt handelte das System mit dem arrangierten „Zschäpe-Geständnis“ offenbar in „Notwehr“, um die Lüge nicht einstürzen zu lassen.

Der Kriminalhauptkommissar Mario Melzer war damals mit den Ermittlungen gegen die rechte Szene beauftragt. Vor dem Untersuchungsausschuss sagte er aus, dass die Behörden sehr wohl gewusst hatten, wo sich das beschuldigte Trio (Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt) aufhielt. Melzer: „Die Behörden waren bestens über die rechte Szene in den neunziger Jahren informiert gewesen. Das Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz hatten jedoch niemals interveniert.“ [18] Nur ganz kurz zu Anfang von Zschäpes „Geständnis“ gelang es ihr, mit einem Hinweis auf den Verfassungsschutz-Agenten Tino Brandt den sogenannten NSU als Systemunternehmen darzustellen. Zschäpe sagte am 9. Dezember 2015: „Tino Brandt war die Person, die Geld zur Verfügung stellte und somit die Aktionen erst ermöglichte.“

Und heute ist das System derart in die Enge getrieben, dass die Handlanger in den NSU-Untersuchungsausschüssen, wohl auch wegen des sichtbar gewordenen Machtschwundes von Merkel, vor den Kameras eingestehen, dass Böhnhardt und Mundlos ermordert worden sein mussten, wie es Dorothea Marx, SPD, Vorsitzende NSU-Untersuchungsausschuss Thüringen, bestätigte.

Und wer sind diese „mehr als nur Böhnhardt und Mundlos“, von denen beispielsweise Binninger spricht? Der ehemalige Chefredakteur des SPIEGEL und Herausgeber der WELT, Stefan Aust, gab in einem Interview dazu eine Erklärung: „Die entscheidende Frage ist: Gab es den NSU überhaupt? Wie nahe waren die Geheimdienste dran? Aber die entscheidende Frage ist, ganz einfach gesprochen: Gab es den NSU überhaupt?“ [19]

Die Frage ist leicht zu beantworten. Natürlich gab es den sogenannten NSU, aber nicht als eine Organisation von sogenannten Rechtsextremisten, sondern als geheimdienstliches Unternehmen mit dem Ziel, mit planmäßig organisierten Massenmorden die Normalbevölkerung vor einem Erwachen von den großen Lügen abzuschrecken. Selbst Zschäpe sagte am 9. Dezember 2015: „Es kann keine Rede davon sein, dass ich ein Gründungsmitglied einer Vereinigung namens NSU gewesen sein soll. Eine solche Gründung hat niemals stattgefunden.“

Der einzigen Überlebenden des Trios, Beate Zschäpe, wurde anfangs massiv gedroht, vor Gericht auszusagen. Zschäpe soll eine kleine Tochter haben, der im Fall ihrer Aussage vielleicht etwas zustoßen könnte, so sickerte es aus Sicherheitskreisen durch. Das war wohl der Hauptgrund gewesen, warum die Angeklagte kein Wort zu den Anschuldigungen bislang sagte. Das System stellte Beate Zschäpe die drei „Verteidiger“ Wolfgang Heer, Anja Sturm und Wolfgang Stahl zur Seite, die nur eine Aufgabe hatten, Zschäpe von einer Aussage abzuhalten.

Als Beate Zschäpe es nicht mehr aushielt und drohte, während einer Verhandlung überraschend auszusagen, erlaubte man ihr einen neuen Verteidiger, nämlich Mathias Grasel, denn mittlerweile deckte sich Zschäpes Wunsch nach Aussage ohnehin mit den Zielen des Systems, denn die ans Tageslicht gekommenen Beweise schienen alles explodieren zu lassen. Mit einem „Geständnis“, so die interne Einschätzung, könne alles wieder auf Linie gebracht werden, niemand würde mehr an die forensischen Beweise für die Täterschaft des Systems erinnern. Und so trat der neue Anwalt von Zschäpe mit der „Sensation“ an die Öffentlichkeit, seine Mandantin würde aussagen. Die Aussage wurde zunächst von Richter Götzl verboten, das System musste Zeit gewinnen, um alles kontrolliert ablaufen zu lassen. Alle Beteiligten konnten dann in Ruhe Zschäpes Aussage gestalten, um sie kontrolliert ablaufen zu lassen mit dem Ziel, die Systembeteiligung an der Mordserie wieder aus der öffentlichen Diskussion zu verbannen.

Die Analyse und Einschätzung des NJ in diesem Beitrag wird sogr von Welt.de am 9. Dezember 2015 mit folgender Zusammenfassung bestätigt: „Beate Zschäpe stützt somit die These von der Alleintäterschaft der Uwes. Genau das wird die Sicherheitsbehörden freuen. Sie lieferte keine Details zu den Tatzeiten der Morde und schon gar nichts über das gemeinsame Umfeld, mögliche Helfer, Unterstützer. All das wäre für die Aufklärung der beispiellosen Mordserie nötig. Bei dem Mordprozess sind ja nicht nur die Angeklagte Zschäpe und ihre Mitangeklagten als Helfershelfer des NSU angeklagt, sondern auch Teile eines Sicherheitsapparats dieser Republik, die anschließend alles getan haben, um den Fall zu vernebeln. So, wie Beate Zschäpe durch ihre perfekte Aussage.“

1) n-tv.de, 09.12.2015
2) stern.de, 30.11.2011
3) welt.de, 01.12.2011
4) n-tv.de, Sonntag, 07. April 2013
5) ZDF, HEUTE-Nachrichen – 07.12.2015
6) ZDF, HEUTE-Nachrichen – 07.12.2015
7) Welt.de, 01.04.2014
8) de.indymedia.org, 12.04.2013
9) ZDF: Heue Journal, 23.02.2015
10) Welt.de, 01.03.2015
11) blog.zeit.de, 26. Februar 2015
12) Welt.de, 01.03.2015
13) Die Welt, 20.12.2013, S. 6
14) Die Welt, 15.11.2011, S. 5
15) ZDF, HEUTE-Nachrichen – 07.12.2015
16) berliner-zeitung.de, 30.05.2012
17) Spiegel.de, 09.12.2015
18) Spiegel.de, 03.12.2012
19) n24.de, 10.11.2015

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