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Politik

Bövinghausen: Polizei sucht 3 Sinti-Frauen nach Überfall, das „DortmundEcho“ hat sie längst ermittelt!

Die Tat geschah am 22. Dezember 2017: In der DM-Filiale an der Provinzialstraße in Bövinghausen schlugen seinerzeit gegen 19.20 Uhr drei Frauen völlig unvermittelt auf eine 38-jährige Dame ein. Vorausgegangen waren anlasslose Pöbeleien des Trios, letztendlich verlor die Dortmunderin während der Auseinandersetzung ihr Mobiltelefon, welches ihr von den Schläger-Weibern entwendet wurdet. Zwar wurden die flüchtigen Täterinnen kurz vor der Tatausführung auf einer Überwachungskamera festgehalten, in Dortmund dauerte es jedoch offenbar rund sechs Monate, bis die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung einleitet. Dabei wäre selbst diese Fahndung vermeidbar gewesen, wenn die Polizei andere Prioritäten setzen würde, als etwa im „Kampf gegen Rechts“ am Wilhelmplatz die sprichwörtlichen „Beine in den Bauch“ zu stehen oder in überdimensionierten Einsätzen Fußballfans zu kriminalisieren. Denn: Alle drei Täterinnen sind in Bövinghausen wohlbekannt, entstammen einer Sinti-Familie und wären bei einer Suche im Stadtteil binnen kürzester Zeit ermittelt worden. Es wäre aber wohl zu viel gewesen, wenn der Stadtteilpolizist, wie es ihn früher noch gegeben hat, beispielsweise mit ausgedruckten Lichtbildern durch die Straßen gezogen wäre – stattdessen fließt erst ein halbes Jahr ins Land.

Täterinnen entstammen ausländischer Großfamilie

Nach Informationen des „DortmundEchos“, das sich auf glaubwürdige Angaben aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Täter beruft, wohnen die drei gesuchten Frauen im Junoweg, einer kleinen Sackgasse, etwa 300 Meter vom Tatort entfernt. Es handelt sich demnach um die Mutter Gina, sowie die Töchter Laura und Shirley Gem****. Die Familie ist im Stadtteil im Übrigen nicht unbekannt, es soll auch gegen weitere Angehörige in der Vergangenheit bereits Polizeieinsätze gegeben haben. Aber die „Härte des deutschen Rechtsstaates“, die spüren im Merkeldeutschland 2018 eben nicht Familienclans mit einem Hang zu Straftaten, sondern leider allzu oft diejenigen, die auf solche Fehlentwicklungen hinweisen. Welche Strafe den drei – dank dem „DortmundEcho“ nunmehr ermittelten – Tatverdächtigen droht, wird sich zeigen, erfahrungsgemäß bleibt das Strafmaß bei Übergriffen gegen Dortmunder Bürger aber eher niedrig. Es wurde schließlich kein Meinungsdelikt begangen, sonst wäre bereits nach einem Tag, statt nach sechs Monaten, eine öffentliche Fahndung eingeleitet worden und das Strafmaß würde sich wohl um ein Vielfaches multiplizieren…

Bildquelle: Polizei Dortmund

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