Kultur & Religion

Hätte Jesus gelogen wie der Papst und die Bischöfe, hätte er sich die Kreuzigung erspart

Als der Erlöser vor dem Tribunal der Pharisäer stand, vor Kaiphas, hätte er nur sagen müssen, „ich wurde falsch verstanden, natürlich seid ihr nicht die Kinder des Teufels, sondern von Gott.“ Und schon hätte er sein Leben gerettet gehabt, allerdings wäre dann auch die Erlösung ausgeblieben.

Heute lügen die feigen Gesellen der Katholischen Kirche, dass sich die Balken biegen, um bei den Juden keinen Unmut hervorzurufen. Dabei hätten sie keine Kreuzigung zu fürchten, würden sie wie Jesus Christus wahrhaftig bleiben. Sie müssten lediglich die Hetze der Lobby-Medien über sich ergehen lassen. Aber das ertragen diese feigen Kreaturen, die verlogenen Jesus-Heuchler nicht. Der Erlöser hat sich längst von ihnen abgewandt, deshalb auch der Niedergang dieser unheilvollen Verratskirche.

Allen voran Ratzinger, der, immer wenn er einmal eine Viertelwahrheit ausspricht, sofort wieder den Rückzug antritt, und „falsch verstanden“ sein will. Genau wie die verlogene Politikerkaste in unserer erbärmlichen Lobby-Welt.

Und so halten es auch Ratzingers Bischöfe. Wenn sie einmal etwas für die Judenführung schmerzhaft Wahres ausgesprochen haben, kommt sofort die Lüge, sie hätten es nicht gesagt. Erneutes widerliches Beispiel dafür ist der frühere Bischof von Grosseto, Giacomo Babini.

Babini gab Pontifex, dem Internetsprachrohr des Vatikan, ein Interview und redete dabei Klartext. „Er bezeichnete Freimaurer und Juden als ’natürliche Feinde‘ der Kirche und nannte die Juden ‚Gottesmörder‘. Außerdem sei der Schaden, den die Juden der deutschen Wirtschaft zugefügt hätten, der Grund für die nationalsozialistische Judenverfolgung gewesen.“ (Welt, 13.04.2010, S. 5)

Doch die Kultur der Lüge ist in der Katholischen Kirche allgegenwärtig und so machte sich auch dieser Verräter Gottes gleich wieder aus dem Staub. Er dementierte seine Aussagen, nachdem das „American Jewish Committee“ eine Entschuldigung von ihm verlangte.

Der Chefredakteur von Pontifex, Bruno Volpe, wollte diese Lüge, der Kirchenfeigling hätte diese Aussagen im Interview nicht gemacht, nicht auf sich sitzen lassen und drohte damit, Babinis Aussagen, die er auf Band hat, als Audio-Dokument zu veröffentlichen. Volpe sagte: „Es ist inzwischen ein Ritual. Wir denken daran, vor Interviews mit Kirchenmännern ein Dementi oder eine vorgefaßte Erklärung vorauszuschicken.“ (kreuz.net)

Diese schamlose Haltung des gottverlassenen Feiglings Babini wird auch von der jüdischen Nachrichtenagentur JTA mit Genugtuung bestätigt: „Der Chefredakteur von Pontifex, Bruno Volpe, erklärte, dass Babini genau das gesagt hatte, was abgedruckt wurde. Volpe drohte, das Band mit dem Interview zu veröffentlichen. ‚Es reicht schon, wenn die Juden in Amerika nur Hüsteln, und schon wird heutzutage alles Gesagte wieder verleugnet‘, spottete Volpe in einem eigenen Beitrag auf Pontifex.“ (JTA, 12.04.2010)

Vor solch einer Kirche, wo die Lüge das 11. Gebot heute darstellt, kann man nur erbrechen. Diese Kirche hat keine Zukunft mehr und bietet der Menschheit erst recht keine mehr, sondern offeriert nur noch Satans Höllengruft.

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