Kultur & Religion

Eine Religion, die Lüge ist, kann niemals von Gott sein

Die ganze Geschichte des jüdischen Volkes, das „Wort Gottes“, Moses, Abraham, der Auszug aus Ägypten, David und König Salomon, das gesamte Alte Testament, besteht aus „Betrug, Mogeleien, Märchen und Dokumentenfälschungen“. Die Judenführer geben ihre grauenhaften Mogeleien als Gottes Worte aus, um ihre schlimmsten Verbrechen damit zu rechtfertigen, denn die Wahrheit ist:

Israel Finkelstein fasste seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in seinem neuen Buch „Das vergessene Königreich – Israel und die verborgenen Anfänge der Bibel“, C.H. Beck, so zusammen, dass das biblische, strahlende Jerusalem zum schlichten Dorf schrumpft. Bei Finkelstein schrumpft das strahlende Jerusalem zum schlichten Dorf. Und David, der laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach und des Alten Testaments der Bibel König von Juda und als Nachfolger Sauls zeitweise auch von Israel gewesen sei, war gemäß Finkelstein der Anführer einer Räuberbande, umgeben von „Männern mit Knüppeln, die herumbrüllten, fluchten und spuckten“. David war nicht der Kronenträger, sondern eher ein Strauchdieb. Der Alttestament-Forscher Ernst Axel Knauf nennt ihn einen „Banditen und Serienmörder, dem es auf eine Leiche mehr oder weniger nicht ankam“.

Colin J. Humphreys beschreibt das alte Judentum in seinem Buch „Und der Dornbusch brannte doch“, Gütersloher Verlagshaus, als Nomadenvolk mit dem Namen Schasu. Bei den Ägyptern hießen die Hirten „Sandwanderer“ und waren als Räuber und Wegelagerer verschrien. „Der schmale Pfad ist gefährlich, weil Schasu sich hinter den Büschen verstecken“, heißt es in einem Papyrus, „sie haben grimmige Gesichter, sie sind feindlich“. Diese Nomaden stammten aber aus Arabien, nicht aus dem „Heiligen Land“. „Vieles spricht dafür, dass es die bärtigen Nomaden aus Nordarabien waren, die gleichsam die Urform Gottes anbeteten. … Vereinfacht könnte man die neue Gottesformel deshalb so ausdrücken: Schasu = auserwähltes Volk“. schreibt der SPIEGEL in seiner Weihnachtsausgabe 2014.

Die Nomaden würden „wesentliche Identifikationsmerkmale“ des auserwählten Volkes der Bibel aufweisen, erklärt der Schweizer Theologe Thomas Staubli. Denn unstete Viehhirten waren auch jene Leute, die das Alte Testament „Israeliten“ oder „Hebräer“ nennt. Die Schasu-Nomaden erreichten nachweislich Jerusalem.

Der Ursprung der sogenannten jüdischen Religion war nichts anderes als eine Form der Götzen-Verehrung, sie begann nicht als Monotheismus, wie das Alte Testament uns glauben machen möchte. Selbst Jahwe wurde anfangs als Huftier verkörpert. Das Alte Testament berichtet, dass Jerobeam, ein früher König Israels (931 bis 901 vor Christus), zwei Tempel erbauen ließ. In beiden standen Kälber. „Zwar tut die Bibel so, als wäre bereits Salomo ein stockfrommer Monotheist gewesen. Doch in Wahrheit hielt sich im Gelobten Land vor 3000 Jahren noch kein Mensch an das zweite Gebot (‚Du sollst dir kein Gottesbild machen‘). Grabungen zeigen, dass es bei den Hebräern von Spuk und Zauberei nur so wimmelte“, beweist Finkelstein gemäß SPIEGEL.

Berühmt ist die Geschichte vom riesenhaften Philister Goliat, der von David angeblich mit einer Steinschleuder niedergestreckt wurde. Diese Geschichte ist ebenso unglaubwürdig wie alles andere der jüdischen Bibel. Der SPIEGEL kommentiert: „Glaubwürdig ist der Knock-out indes nicht. Denn: ‚Die Nachbarn waren den Israeliten haushoch überlegen, sie hatten Kampfwagen und besaßen ein Monopol auf Metalle‘, erklärt die Archäologin Angelika Berlejung“.

Die Assyriologin von der Universität Leipzig, Angelika Berlejung, fand auch heraus, dass Jerusalem keineswegs das prachtvolle Weltzentrum der damaligen Zeit war, wie es in der Bibel dargestellt wird. Berlejung: „Den Befunden zufolge war Aschdod um 900 vor Christus fünfmal größer als Jerusalem. Wenn ein Hebräer einen Pflug oder auch nur einen Nagel kaufen wollte, musste er ihn beim Feind erbetteln“. Der SPIEGEL kommentiert: „Das Alte Testament tischt Legenden, Gerüchte und ideologisch verbrämte Geschichtsdeutungen auf. Diese wurden im Laufe der Zeit mehrfach redigiert, neu verzahnt und mit manipulierenden Einschüben versehen. … Die Goliat-Geschichte zeigt das Gestoppel am besten: Die älteste Schicht der Sage stammt wohl aus dem elften Jahrhundert vor Christus. Da hieß der Held noch ‚El-hanan‘. Erst später münzte man die Story auf König David um. Goliat erhielt nun einen ‚Helm aus Bronze‘ samt Eisenpanzer und Beinschienen. Er sah plötzlich aus wie ein griechischer Soldat. Den letzten erzählerischen Schliff bekam der Bericht erst um Christi Geburt. All das besagt: Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben. Die Bibel ist Menschenwerk, teils mit trügerischer Absicht verfasst. Letzteres gilt vor allem für die chronologischen Angaben der Bibel. Sie haben sich als falsch entpuppt“.

Die Bibel (l. Könige 5), berichtet König Salomon und seinem glanzvollen Staat, der bis zum Euphrat reichte. Seine Schiffe fuhren bis nach Spanien. In seinem Harem lebten 700 fürstliche und 300 weitere Nebenfrauen. Gemäß Finkelstein „bezeugt nicht ein Stein dieses Mythenreich“. So geht es fort und fort in Finkelsteins neuem Buch. „Überall wird enttarnt, entzerrt, zurechtgerückt. Die moderne theologische Forschung gleicht einer einzigen Desillusion“, fügt der SPIEGEL an.

„Stets geht es darum, die Vergangenheit möglichst glorreich darzustellen, um aktuelle Gebietsansprüche besser begründen zu können“, erklärt Gunnar Lehmann, deutscher Archäologe mit israelischem Pass an der Ben-Gurion University in Beerscheba. Das sind handfeste Gründe, die Lügen-Bibel unangetastet zu halten.

Laut den biblischen Erzählungen über David, dem „hübschen Hirtenjungen aus Bethlehem“, der den depressiven König mit Zitherspiel aufheitern sollte, gilt David auch als Verfasser der biblischen Psalmen. Er wird als Superhelt bejubelt. Niemals aber kommt das „Buch Gottes“ ohne Obszönitäten aus. Der SPIEGEL erklärt die Psyche des eifersüchtigen Königs Saul dahingehend, dass Davids Heldentaten, „den Neid des Regierungschefs erregt. ‚Saul hat Tausend erschlagen, David aber Zehntausend‘, jubelt das Volk. Also sinnt der Eifersüchtige auf eine böse Falle. ‚Bring mir 100 Vorhäute der Feinde‘, verlangt er. David schleppt 200 an. Am Ende ist Saul so rasend vor Wut, dass er den Konkurrenten zu töten versucht. David flieht. Aber: Nicht eine einzige außerbiblische Quelle bezeugt Sauls Existenz“.

Für Finkelstein war David solch ein „Apiru-Anführer“. „Die Sache mit dem schönen Knaben, das Leierspiel, die Poesie – all das sei nur Zuckerguss, der in späterer Zeit entstand. Die Ausgrabungen ergeben jetzt ein bescheideneres Bild. Der wahre David hinter dem Mythos war nur ein Häuptling, der ein abseitiges und trockenes Ländle regierte, in dem kaum Ackerbau möglich war. Und auch die Stadt Jerusalem, die der Religionsheld angeblich – durch einen unterirdischen Kanal kriechend – eroberte, war in der frühen Eisenzeit noch keine Prunk-Zitadelle, sondern nur eine schlichte, aus Bruchsteinen erbaute Bergfestung mit kaum 200 Einwohnern“.

„Viele Experten leiten den Begriff Hebräer von ‚hapiru‘ ab – was so viel wie ‚Vagabund‘ heißen kann. Das Alte Testament: ein Gespinst aus Legenden. Vor allem die historische Basis der Bibel wankt. Den jüngsten Hieb hat jetzt Israel Finkelstein, Chef-Ausgräber an der Universität Tel Aviv, geführt. Sein Buch ‚Keine Posaunen vor Jericho‘ bestätigt, dass Kerntexte der Bibel unwahr sind:

1) Ein Auszug jüdischer Stämme aus Ägypten fand nie statt.
2) Kanaan wurde nicht, wie im Buch Josua beschrieben, gewaltsam erobert.
3) Die Ur-Reiche von David und Salomo sind Trug. Diese israelitischen Könige herrschten nur über ‚unbedeutende Teile von Randregionen‘.

Als Märchen und monumentale Camouflage – so steht das Wort Gottes mittlerweile da. Die Geburt Gottes erfolgte aus dem Schoß der Vielgötterei. Jahwe war ein kleiner Wettergott – In Jerusalem blühte die Tempelprostitution; Gott besaß ursprünglich eine nackte Begleiterin; noch um 100 v. Chr. hingen die Bauern der Gegend heidnischen Ritualen an. Die Einsicht, dass sich der Herr aus einem heidnischen Götzen entwickelte, mag schmerzen, ist aber längst überfällig. Immer deutlicher wird, dass Gottes Wort, das ‚Buch der Bücher‘, voller Mogeleien steckt. Eine Gruppe von Fälschern, ‚Deuteronomisten‘ genannt, bürsteten Realgeschichte um; sie verzerrten die Wirklichkeit, schafften unbequeme Fakten beiseite und erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs, die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück. … Aus der Sicht der gemäßigten Bibelkundler stellt sich die Sache also wie folgt dar: Um 630 v. Chr. schrieben die ‚Deuteronomisten‘ Kernstücke der Bibel. Sie erfanden die Figuren Abraham und Mose und verlegten deren Wirken durch einen Trick in die Vergangenheit.“ [DER SPIEGEL 52/21.12.2002]

Dazu schreibt der SPIEGEL unter Verwendung der neuesten Ausgrabungs-Erkenntnisse des israelischen Archäologen Israel Finkelstein: Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben. „Die Bibel ist Menschenwerk teils mit trügerischer Absicht verfasst. Eine Offenbarung aus einem Guss hat es nie gegeben.“

Aus dem Judentum wurde also die Ur-Lüge geboren, und sie hat sich seither mit immer neuen Lügen angereichert, woraus die großen Massaker und Völkermorde in der Welt entstehen und entstanden sind. Nicht umsonst prangert der christliche Erlöser deshalb die Juden als ein dem Teufel ergebenes Volk an. Jesus sagt: „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“(Johannes, 8:43,44)

Vor dem Menschenmord kommt also die Ur-Lüge. Und die Kirche Roms, „die Synagoge Satans“, verbreitet diese Lügen als das „Wort Gottes“. Rom verrät nicht nur den christlichen Erlöser, sondern auch die Evangelien, die Lehren Jesu Christi.

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