Geschichte

Wurde Merkel mit den Rosenberg-Tagebüchern erpresst?

Mitte Juni 2013 kam aus den USA die Sensationsmeldung, dass man die Tagebücher des in Nürnberg ermordeten ehemaligen Reichsminister Alfred Rosenberg gefunden hätte. Die Überschriften in den Zeitungen lauteten: „Papiere des NS-Chefdenkers verändern Geschichte.“ Und dann: „An die wiedergefundenen Unterlagen von Hitlers Ideologen Alfred Rosenberg knüpfen US-Forscher große Hoffnungen: ‚Wir glauben, dass Teile dieser Materialen die geschriebene Geschichte widerlegen.'“ [1]

Wenn die Tagebücher von Alfred Rosenberg „die Holocaust-Geschichte verändern“, dann ja wohl nur im Sinne der Wahrheit, denn die Lüge kann nicht mehr ausgeweitet werden, die Karten sind ausgereizt. Wir kennen die 6-Millionen-Story, mehr können es nicht mehr werden, weil sonst die biblischen Prophezeiungen nicht mehr mit der Lüge übereinstimmen. Grausamer als das, was uns bislang aufgetischt wurde, kann es auch nicht mehr werden, denn alles, was die kranken Gehirne ausbrüten konnten, wurde bereits ausgebrütet.

Wir können also davon ausgehen, dass die Tagebücher Rosenbergs die Holocaust-Geschichte im Sinne der Wahrheit verändern würden, kämen sie ans Tageslicht. Diese Schlussfolgerung ist umso einleuchtender, als in dem Artikel auch noch zugegeben wird, dass Robert M. W. Kempner, der Stellvertreter des Nürnberger Chef-Anklägers Robert H. Jackson, Rosenbergs Tagebücher in Nürnberg der Verteidigung vorenthielt und aus dem Akt verschwinden ließ. Doch wohl nur, um die Wahrheit über die Judenpolitik des Dritten Reichs nicht an das Licht der Öffentlichkeit kommen zu lassen. Die planmäßige Beweisvernichtung der Nürnberger Ankläger ist offenkundig, denn auch der ehemalige Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop prangerte das Verschwinden der Dokumente seines Ministeriums an.

Kempner war Zeit seines Lebens ein über die Maßen deutsch-hassender Jude, der in Nürnberg alles daransetzte, die Deutschen an den Galgen zu bringen. Er produzierte deshalb falsche Beweismittel und die übelsten Lügen. Zu diesem Zweck ließ er eben, wie jetzt offiziell eingestanden wird, u. a. auch Reichsminister Rosenbergs Tagebücher verschwinden, damit sich die Angeklagten nicht verteidigen konnten. In der Meldung von den „gefundenen“ Tagebüchern wird dieses Verbrechen unumwunden zugegeben:

„Auch die Überlieferungsgeschichte, die Morton vorstellte, klingt stimmig. Rosenberg gehörte zu den Hauptangeklagten im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess. In dem Verfahren gehörte ein Konvolut mit seinen Aufzeichnungen zu den Materialien der Anklage. Als diese der Verteidigung zur Einsicht überlassen werden sollten, notierte Rosenbergs Verteidiger Alfred Thoma: ‚Von Kempner nicht ausgehändigt.‘ Robert M. W. Kempner, der als Jude aus Deutschland geflohen war, fungierte auf US-Seite als einer von mehreren stellvertretenden Anklägern. Kempner, hieß es, sei es denn auch gewesen, der die Dokumente unerlaubt in die USA brachte.“ [2]

Wären die Tagebücher von Alfred Rosenberg für die Angeklagten belastend gewesen, hätte Kempner vor Freude aufgejault und sie im Prozess als Hauptbelastungs-Dokumente eingebracht, denn dem Gericht fehlte jeder nachvollziehbare Beweis für die absurden Holocaust-Anklagen. Es wurden die Aussagen des grausam gefolterten Rudolf Hoess sowie die des jüdischen Superlügners Franz Blaha, der die Massenvergasungen in Dachau „bezeugte“, verlesen. Sicherheitshalber ließ man den „geständigen Täter“ Höss vor Gericht nicht persönlich auftreten.

Man stelle sich einmal vor, die Rosenberg-Tagebücher hätten die Anklage von der sogenannten Judenausrottung untermauert. Das wäre für die Juden gewesen, als wären Jom Kippur und Rosch ha-Schana auf einen Tag gefallen. Das Freudengejaule, einen Beweis zu haben, woran man selbst nicht glaubte, wäre als Widerhall auf dem gesamten Erdenrund zu hören gewesen. Mit der jetzigen Ankündigung, dass mit diesen Tagebüchern die Geschichte neu geschrieben werden müsse, kann also nur gemeint sein, dass damit die wichtigsten Holocaust-Lügen widerlegt werden. Würden die Tagebücher die alten, in Nürnberg vorgebrachten Lügen der Anklage bestätigen, wären sie gefälscht, denn dann hätte sie Kempner damals in Nürnberg eingebracht, aber nicht verschwinden lassen.

Allerdings wurde es nach dieser sensationellen Ankündigung, die Holocaust-Geschichte müsste umgeschrieben werden, sofort wieder still um diesen so „gewaltigen Fund“. Warum?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir einen Monat weiter zurückgehen. Am 10. Mai 2013 kündigte die Springer-Presse (BILD zuerst) großflächig an, dass ein neues Buch über Merkels DDR-Karriere am darauffolgenden Montag erscheinen würde (Das erste Leben der Angela M). Nun muss man wissen, dass die Springer-Presse normalerweise bedingungslos dem Merkel-Lager angehört, aber noch näher ist der Springer-Verlag an Israel angelehnt. Wie kommt es dann, dass ausgerechnet zwei Springer-Journalisten (Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann) Merkels Vergangenheit als FDJ-Chefpropagandistin, also  Mauermord-Propagandistin, in einem Buch entlarven?

Vom Springer-Verlag ging diese Initiative bestimmt nicht aus, es muss sich um einen Auftrag von usraelischer Seite gehandelt haben. Merkel wollte ihre Zustimmung zur Bankenunion bis nach der Wahl im September aufschieben. Damit waren Goldman-Sachs/Rothschild aber nicht einverstanden, denn davon hingen Terminwetten ab. Als Merkel am Sonntag den 12. Juni 2013 unerwartet ihre vorgezogene Zustimmung erteilte, zumindest halbherzig, verschwand das Enthüllungsbuch am darauffolgenden Montag sofort aus den Schlagzeilen.

Dass Merkel der Bankenunion zustimmte, war den Wall-Streetern aber nicht genug, sie wollten zudem die Garantie bekommen, dass die Konten in Deutschland für die ausstehenden Wetten abgeräumt werden. Dieser Forderung wollte Merkel wegen der anstehenden Bundestagswahl und der auf die politische Bühne getretenen neuen Partei AfD vor der Wahl auf keinen Fall zustimmen. Das erzürnte Lloyd Blankfein und Ben Shalom Bernake erneut. Sie brauchten die Garantie zur Kontenabsaugung noch im Juli 2013, wogegen sich Merkel wegen der anstehenden Wahl zierte. Wie Insider berichteten, bekniete sie ihre „Freunde“, doch die drei Monate noch abzuwarten. Doch ohne Erfolg. Die Karre steckte zunächst fest.

Dann kam die „Bombe“ aus Übersee mit den Rosenberg-Tagebüchern am 14. Juni 2013 in die Medienlandschaft der BRD geplatzt. Und das wirkte Wunder. Am 27. Juni 2013 stimmte die Bundesrepublik, vertreten durch ihren Finanzminister Wolfgang Schäuble, in Brüssel dem Entwurf zur Bankenrettung zu, wonach sämtliche Bundesbürger ihre Einlagegelder über 100.000 Euro „zur Rettung der Banken“ (zur Bezahlung der Wetten), abliefern müssen. Darüber hinaus soll sich Merkel insgeheim noch verpflichtet haben, mit zusätzlichen Rettungsprogrammen auch noch die Wetten der anderen EU-Banken durch den deutschen „Steuer-Doofen“ garantieren zu lassen („der Staat soll erst an letzter Stelle Löcher in Bankbilanzen stopfen“).

Seit das Konzept der Endausraubung der Deutschen in Brüssel beschlossen wurde, hörten wir nichts mehr über die Tagebücher von Alfred Rosenberg. Und von dem Enthüllungsbuch über Merkels Karriere als Chef-Mauermord-Propagandistin der FDJ hörten wir logischerweise auch nichts mehr.

Interessant ist, dass die BRDler nunmehr mit der Holocaust-Wahrheit erpresst werden können. Denn wenn die Wahrheit ans Licht käme, wenn die Menschen erkennen würden, was mit ihnen durch diese Zwangs-Umerziehungsprogramme gemacht wurde, wie sie in grauenhafter Weise belogen wurden, könnten sich Systempolitiker wahrscheinlich über kurz oder lang in der Politik nicht mehr halten. Geistige Tumulte wären vorgezeichnet, die Umkrempelung der BRD nicht mehr aufzuhalten. Die Wahrheit hätte fatale Folgen für diese Clique.

Die Machtjuden, die ohnehin in absehbarer Zeit von der Story wegmüssen, haben bereits vorgesorgt. Sie werden den Deutschen die Schuld an den Lügen geben, womit sie nicht ganz Unrecht haben. Diese Perversen wollen die Lüge, Tag für Tag, Nacht für Nacht. Ohne die Lüge können sie nicht leben. Sie brauchen den Schlagsack Adolf Hitler, um von ihrem unfähigen Unwesen abzulenken. Jetzt sind sie mit der Wahrheit erpressbar geworden.

1) Welt.de, 14.06.2013
2) Welt.de, 14.06.2013

2 Comments

2 Comments

  1. berger

    30. April 2017 at 16:06

    Es ist schade das man an die Tagebücher nicht ran kann, denn es stehen gewiß Sachen drin die dem Zentral-
    Rat nicht gefallen. Nur was Merkel damit zu tun hat leuchtet zwar nicht ganz ein aber es genug Brisanz
    darin stecken, sonst würde man es nicht verstecken.

    • Wolfgang Elsner

      1. Mai 2017 at 16:54

      Mich wundert schon lange, dass nach der Wannseekonferenz 1942, dem Höhepunkt des Feldzuges gegen die Sowjet-Union, an der 3 Heeresgruppen mit 6 Armeen beteiligt waren und logistisch versorgt werden mussten aus ganz Europa 6 Millionen Juden eingesammelt und in irgendwelche östliche Vernichtungslager gebracht wurden. Hatten wir dort auch Millionen Soldaten die das Geschäft erledigten??? Auf mehrere Anfragen an kompetente Stellen, mit denen ich mein Glauben an den Holocaust weiter verstärken wollte habe ich nie Antwort bekommen. Die logistische Leistungen der Deutschen waren damals scheinbar überragen. Viele Armeen mit dem erforderlichen Nachschub an Soldaten und Material zu versorgen,bei gleichzeitigem Verlusten von Mensch und Material auf dem Rückzg vor den Russen und ihren Verbündeten.
      Nicht zu vergessen, ab 1944 waren unsere Soldaten zusätzlich in Italien und der Westfront massiv unter Druck!!!

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