Geschichte

Das Verbrechen am deutschen Volk

Die Zerstörung des arischen Kulturerbes ist die Begleitmusik zur Auslöschung des deutschen Volkes, und zwar hauptsächlich mit dem Mittel der Rassenmischung und der Abkehr vom Natürlichen bei gleichzeitiger Verpflichtung zum Perversen.

Während sich die vielen Abteilungen der Vereinten Nationen mit ihrer Arbeit brüsten, die Kulturgüter bedrohter Völker zu bewahren, unternehmen selbige Organisationen alle Anstrengungen, das arische Kulturerbe zu kriminalisieren und zu zerstören.

Nicht nur, dass man z.B. im ehemals germanischen Deutschland systematisch die deutsche Sprache verhunzt, die deutsche Geschichte kriminalisiert und die Deutschen als Kreaturen mit Killer-Gen jedwedem Weltenmob zur Sonderbehandlung preisgibt, zerstört man auch noch ganz gezielt die kulturellen Wurzeln der arisch-germanischen Deutschen. Allen Ernstes haben es die Fremden geschafft, das Zeigen des Heiligen Hakenkreuzes (richtig: Swastika) als Verbrechen verfolgen zu lassen.

Adolf Hitlers Politik der kulturellen Wiedererweckung schenkte uns natürlich wieder das Millionen Jahre alte arische Symbol des Hakenkreuzes [1] als das uns den Weg in eine lichtglänzende Zukunft zeigende Gotteszeichen. Unter dem Hakenkreuz und dem Kreuz (Odin-Kreuz) kolonisierten die Arier bereits vor Millionen von Jahren die Erde.

Das Hakenkreuz stammt also noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren. Es ist Millionen von Jahren alt und kam im Zuge der arischen Wanderungen (zum Beispiel die Veden nach Indien) auf alle Kontinente.

Jesus Christus verbrachte viele Jahre in Nordindien, kam zurück nach Palästina und kämpfte unter dem Hakenkreuz gegen „die Kinder des Teufels“, wie er die führenden Juden nennt. Zu diesem Schluss kommen viele Religionsforscher, da die Qumran-Rollen über die Kampfzeit Jesu immer noch in den zentralen Bereichen unter Verschluss gehalten werden. Um die Wahrheit über Jesus, Gesandter des Allvaters und Teil der arischen Götterfamilie, (richtiger Schutzpatrone, Nationalgötter, gewissermaßen Schutzheilige für einen jeweils bestimmten Raum), vernichten zu können, entstand die Legende, er sei Jude gewesen. Aber der Mann „aus Galiläa“ war Arier, gehörte zu den Galliern, die dort siedelten.

Die bekannteste jüdische Wochenzeitschrift in den USA, FORWARD, schreibt: „Der Talmud beschreibt Jesus als einen sexbesessenen Zauberer, der nicht nach dem Jüdischen Gesetz war. … Die Jungfrau Maria wird im Talmud lächerlich gemacht und die Geburt Jesu solle nur die wahre Abkunft von Jesus vertuschen. Die Mutter von Jesus war ebenfalls eine Frau nicht nach dem Jüdischen Gesetz, vielmehr war sie eine Prostituierte.“ [2] Wer die jüdischen Lehren kennt weiß, dass es sich, wenn jemand „nicht nach dem jüdischen Gesetz“ ist, um einen Nichtjuden handelt, und nach dem Talmud „gelten alle nichtjüdische Frauen als Prostituierte.“ [3] Damit steht fest, Jesus war niemals Jude, war nicht von jüdischer Abkunft.
Arier und Jude sind Gegensätze von unüberbrückbarer Tiefe. Eine Tatsache, die allen Ehrlichen aus beiden Lagern ganz selbstverständlich erscheinen muss. Das Christentum ist, so wie es sich heute darstellt, eine ganz ausschließliche Art arischer oder mehr oder weniger arisch beeinflusster Völker geworden. Jedenfalls erhält sich das Christentum als Religion und Bekenntnis auf einer höheren Betrachtungsebene nur in den germanischen Ländern. Es muss etwas im Urgrunde des Christentums liegen, was ihnen verwandt ist, während das Judentum sich über fast zwei Jahrtausende hinweg dem Christentum und seinem angeblichen Begründer feindlich erweist. Es ist darum schwer fasslich, wie sich eine Meinung bilden konnte, dass Christus ein Jude gewesen sei. Alles innere Wissen, alles Ge-Wissen spricht gegen eine solche Annahme, so dass es wenig ergiebig ist, wenn man einige Stellen des Neuen Testaments hernimmt, um Jesus als Juden zu erklären, während andere Stellen wiederum den Jesus von Nazareth als den ausgesprochenen Gegensatz des Juden und der jüdischen Geistesverfassung darstellen. Diese Widersprüche liegen meistens in den Fälschungen begründet, die im Laufe der Jahrhunderte (nach dem Sieg des Judentums über die Urchristen, die Markonianer) in die Evangelien eingedrungen sind.

Es kann nur von völlig Christus-Gleichen begriffen werden, dass dieser Christus niemals Jude gewesen sein konnte. Wären die Juden von gestern und heute dieser Überzeugung selbst, dass dieser Christus einer der ihren war, so hätten sie gewiss den Irrtum seiner Tötung mit Freuden schon längst wettgemacht durch den Übergang zu seiner Lehre. Wenn sie trotzdem den Jesus von Nazareth für sich in Anspruch nehmen, tun sie es aus rassepolitischer Klugheit, weil nichts so sehr ihre geistige und wirtschaftliche Herrschaft über ihre christlichen Wirtsvölker befestigt, als die vermeintliche Zugehörigkeit dieses „Christus“ zum Volke der Juden. Darum wurde diesem Volke schon vieles verziehen, was Strafe, Zurückweisung oder Vergeltung gefordert hätte. Unter sich aber sprechen sie in ihren „heiligen Schriften“ nur in den abfälligsten Worten über ihn. So heißt es im Talmud, er sei „in der Hölle in kochende Exkremente versenkt“ worden, und natürlich sei er der „Sohn einer Hure“, wie oben bereits nachgewiesen wurde.

In Tibet, in Indien, in Pakistan usw. wird das Hakenkreuz – heute wie vor Tausenden von Jahren – traditionell als Heiligtum gepflegt. Die Perversion ist nicht mehr zu beschreiben, denn wenn Tibeter oder Inder in Deutschland heiraten, dürfen sie, da sie keine Deutschen sind, selbstverständlich ihren Ehebund unter dem Hakenkreuz segnen lassen, was auch immer geschieht, wenn sie keine Moslems sind. Aber was ist, wenn deutsche Freunde zu solchen Feierlichkeiten eingeladen werden? Wenn die Deutschen auf den Speisen- und Glückwunschkarten das Hakenkreuz sehen und nicht sofort die Feier verlassen, können sie mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Bis noch vor nicht allzu langer Zeit versuchte man den Deutschen einzureden, Adolf Hitler sei der Erfinder des Hakenkreuzes gewesen, weshalb man dieses Gottessymbol heute verbieten müsse. Heute, da die Aufklärung immer schneller voranschreitet, ist man dazu übergegangen zu sagen, Hitler habe das Hakenkreuz „missbraucht“. Da stellt sich die Frage, warum ist das Hakenkreuz dann heute immer noch verboten, Hitler lebt nicht mehr? Die Wahrheit ist, das Hakenkreuz war unter anderem auch das Banner Marduks, einem der großen Götter der Arier, unter dem er in Mesopotamien (heute Irak) gegen seinen Widersacher Jahwe kämpfte. Deshalb die Angst vor dem Heiligtum der Arier.

Und so wird die jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933 etwas verständlicher. „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg“, lautete die Überschrift der Kriegserklärung des Weltjudentums im „Daily Express“. „Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Zeichen eines neuen Deutschland rief den Löwen von Juda, das alte Kampfsymbol der Juden, auf den Plan“, heißt es im Text der Kriegerklärung von 1933. Der angekündigte Großkrieg in dieser Kriegserklärung galt also auch dem Symbol des arischen Allvaters und seiner „Gottheiten“, den Widersachern Jahwes, somit dem Symbol des Hindu-Gottes Vishnu und letztlich dem Symbol des „neuen Deutschlands“, das seine heilige Kulturreligion wieder zu entdecken begann.

Dass die Juden mit Jesus/Baldur in Kontakt waren, beweisen schon die noch heute im Judentum erhaltenen Wahrzeichen des nordischen Jesus (Esus), nämlich das Hakenkreuz. Das Hakenkreuz, das Jahrzehntausende älter ist, als die Bibelgeschichte über Jesus, wird nämlich nicht nur in der jüdischen Kabbala benutzt, [4] sondern auch heute noch in Synagogen in Israel als Boden-Mosaik gepflegt, wie beispielsweise in der Synagoge von Maoz-Haim. Die jüdischen Kabbalisten wissen gar wohl, was die alttestamentarischen Erzählungen bedeuten sollen, die wörtlich zu glauben man uns Christen kaltblütig zumutet.

Auch in der frühen Christen-Kirche war das Hakenkreuz vorherrschend. Oft fand sich auf dem Kruzifix ein Hakenkreuz. Selbst die Tiara des Papstes (Papst-Krone) wurde mit einem Hakenkreuz verziert (noch im Jahr 800). Im Buch „Atlantis, Edda und Bibel“ wird das alles bestens dokumentiert.

Vielleicht waren die Vernichtungskriege gegen den Irak eine Art Kampfübergang zur letzten Entscheidung zwischen Gut und Böse, zwischen Hakenkreuz und Teufelskralle (Satanszacken). USrael führte den Krieg nämlich nicht alleine wegen der finanziellen Pfründe. Vielmehr spielten dabei kabbalistische Gründe eine maßgebliche Rolle. Bagdad war die Heimstätte Marduks und das altertümliche Mesopotamien wurde schon vor 4000 Jahren von den Assyrern (den Ariern, Marduks Völker) regiert. Saddam Hussein, der nicht nur das einzigartige Kulturerbe Marduks und Mesopotamiens pflegte, sondern das jüdische Gesetz sehr genau kannte, zog deshalb schon frühzeitig den Hass Israels auf sich. Die Vernichtung des Irak war die Folge. Heute unterstützt Israel die Mörderbande IS, ISIS oder ISIL um die letzten arischen Kulturstätten vernichten zu lassen. Die Machtjuden wollen das Andenken an ihre großen Widersacher aus der arischen Hochkultur für immer auslöschen.

Das Hakenkreuzverbot hat also gar nichts mit Adolf Hitler zu tun. In Wirklichkeit steht dahinter der ewige Antigermanismus des Machtjudentums gegenüber dem arbeitsfreudigen Teutonentum als germanisches Kernvolk. Und das wissen wir von dem Großkriegsverbrecher Winston Churchill persönlich, der 1940 sagte: „Wir müssen uns klar darüber sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus gerichtet ist, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes. Dieses Volk muss zerschmettert werden, endgültig. Und da spielt es keine Rolle, ob es sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuitenpriesters befindet.“ [5]

Die Leistungskraft, der Idealismus und die Urgewalt seines schöpferischen Geistes macht den Germanismus für die Machtjuden zum verhasstesten Objekt, den es von der Erdoberfläche zu tilgen gilt, wie die zwei gegen Deutschland entfesselten Weltkriege zeigen.

Wie ist die Vernichtung des Germanismus am einfachsten zu erreichen? Indem sich die Germanen selbst erledigen. Dies wiederum kann nur gelingen, wenn man ihnen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Heiligtümer und ihre Selbstachtung raubt.

Und warum wurde Adolf Hitler zur Symbolfigur des Antigermanismus‘? Dieser Archtypus, von einem ganzen Volk geliebt, hatte sich „angemaßt“, den Deutschen ihr kulturelles Erbe zurückzugeben und unter dem Banner der arischen Gottheiten und des Allvaters sowie im Namen aller ehrlichen Völker Widerstand gegen Jahwes Weltversklavung (Globalismus) zu leisten. „Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.“ [6]

Als wäre Hitler gar nicht tot, geht der Kulturkampf gegen den Germanismus tagtäglich in eine neue politische und mediale Hassrunde. Immer neue „Enthüllungen über von Deutschen unter Hitler verübte Verbrechen“ werden von der Gehirnwaschmaschine Fernsehen in die Köpfe der Jüngsten gepresst. Damit auch gar nichts schiefgehen kann, haben sich die Berufsenthüller aus Politik und Medien vorsichtshalber ihre „Enthüllungen“ mit dem sogenannten Volksverhetzungsparagraphen (§ 130 StGB) schützen lassen. D.h., wenn jemand die phantastischen Killergeschichten nicht zu glauben imstande ist, wandert er in den Kerker.

Deutschlands kultureller Herbst ist bereits vorbei, hat der Winter Einzug gehalten oder nähern wir uns bereits einem neuen kulturellen Frühling?

1) Das Hakenkreuz (Swastika) steht im hinduistischen Indien, im vedischen Indien, für „Güte und das Gute. Verbunden mit der Sonnensymbolik. Das nach rechts zeigende Hakenkreuz hat die Bedeutung von vielverheißend, es symbolisiert den nördlichen Kurs der Sonne und das Erwachen der Natur im Frühling und Sommer. Das Hakenkreuz erscheint im Buddhismus, Jainismus und Hinduismus. Im Hinduismus ist es verbunden mit Vischnu, einer Sonnengottheit. Hakenkreuze werden üblicherweise an Häuser, auf Wagen und an Stallungseingängen angemalt, um das Böse abzuwenden. Das unheilverheißende nach links zeigende Hakenkreuz symbolisiert den südlichen Kurs der Sonne im Herbst und Winter und das zurücksterbende Leben.“ (Dictionary of Hindu, Thames & Hudson, London 2002, ISBN 0-500-28402-04, S. 185)
2) Forward.com, Published April 29, 2009, issue of May 08, 2009
3) Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 87/88
4) Ein Hakenkreuz erstellt mit hebräischen Buchstaben als mystisches Symbol ist in der jüdischen Kabbala verewigt, und zwar in dem Werk „Parashat Eliezer“.
5) Mark Turley: „From Nuremberg to Nineveh, War, Peace and the Making of Modernity“, Vandal Publications, London 2008, S. 15
6) Hitlers Tischgespräche, Ullstein Verlag, Frankfurt 1989, S. 21

3 Kommentare

3 Comments

  1. berger

    30. Mai 2017 at 12:44

    Wenn man das Video nicht sehen kann,so kann man aber die Geschichte lesen. Die Zensur wird oft auf das Video
    Fokuziert aber nicht auf das Geschriebene, weil man glaubt die Menschheit sei schon so verblödet um Scgriften
    zu lesen.

  2. Annerose

    29. Mai 2017 at 22:03

    ich bekomme vermehrt Videos wo es heisst: „in Deinem Land nicht verfügbar“ Schade !!!!!!!!!!

    • Wanderer

      29. Mai 2017 at 23:45

      Tja warum wohl. Da geht`s um Inhalte, die wir Deutschen nicht wissen sollen.
      Gibt aber andere Möglichkeiten an diese Info`s zu kommen.

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